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WM 2018: Spanien - Marokko jetzt live im TV, im Livestream und Liveticker

Spanien - Marokko live im TV und im Liveticker
Von Eurosport

25/06/2018 um 21:48Aktualisiert 25/06/2018 um 22:27

Spanien - Marokko live im TV und im Livestream: Bei der WM in Russland trifft Spanien am letzten Spieltag der Gruppe B auf Marokko. Das ZDF überträgt die Partie heute ab 20:00 Uhr live im TV auf ZDFinfo und im kostenlosen Livestream. Eurosport.de bietet einen Liveticker zum Match zwischen Spanien und Marokko aus Kaliningrad an. Spanien ist mit einem Sieg gegen Marokko sicher im Achtelfinale.

Spanien - Marokko live im TV

Das ZDF überträgt das Spiel zwischen Spanien und Marokko live im TV auf ZDFinfo. Anpfiff in Kaliningrad ist am Montag, 25. Juni, um 20:00 Uhr MESZ.

Spanien steht mit einem Sieg im Achtelfinale. Marokko ist nach Niederlagen gegen den Iran und Portugal bereits ausgeschieden.

Spanien - Marokko im Livestream

Spanien - Marokko im Liveticker

Eurosport.de bietet einen Liveticker zum Match zwischen Spanien und Marokko an. Hier gibt es alle News Informationen zur WM 2018 in Russland und den teilnehmenden Teams.

Bisherige Duelle zwischen Spanien und Marokko

Spanien und Marokko trafen in ihrer Geschichte bisher erst zwei Mal aufeinander. 1962 duelleierten sich beide Teams in zwei Playoff-Spielen für die Weltmeisterschaftsendrunde in Chile. Spanien setzte sich in beiden Partien durch (1:0 in Marokko und 3:2 im eigenen Land).

Wo findet Spanien gegen Marokko statt?

Das Spiel zwischen Spanien und Marokko findet zeitgleich mit der Partie Iran gegen Portugal um 20:00 Uhr statt. Austragungsort ist das Kaliningrad Stadium, das Platz für 35.212 Zuschauer bietet. Die Arena ist die am westlichsten Gelegene Spielstätte bei der WM 2018 in Russland.

Spanien - Marokko: Der aktuelle Spielstand

Spanien-Marokko 2:2 (1:1)

Torschützen:
0:1 Khalid Boutaïb (14.)
1:1 Isco (19.)
1:2 Youssef En-Nesyri (81.)
2:2 Iago Aspas (90.+2)

Spanien - Marokko: Die offiziellen Aufstellungen

So gehen Spanien und Marokko ins letzte Gruppenspiel der Gruppe B:

Spanien: 1 De Gea/Manchester United (27 Jahre/31 Länderspiele/0 Tore) - 2 Carvajal/Real Madrid (26/16/0), 3 Pique/FC Barcelona (31/100/5), 15 Ramos/Real Madrid (32/154/13), 18 Jordi Alba/FC Barcelona (29/64/8) - 5 Busquets/FC Barcelona (29/105/2), 10 Thiago/Bayern München (27/30/2) - 21 Silva/Manchester City (32/123/35), 22 Isco/Real Madrid (26/30/10), 6 Iniesta/FC Barcelona (34/129/13) - 19 Costa/Atletico Madrid (29/22/10)

Trainer: Hierro (50 Jahre)

Marokko: 12 El Kajoui/CD Munacia (29 Jahre/35 Länderspiele/0 Tore) - 17 Dirar/Fenerbahce Istanbul (32/39/5), 4 Da Costa/Basaksehir Istanbul (32/29/2), 6 Saiss/Wolverhampton Waderers (28/27/2), 2 Hakimi/Real Madrid (19/14/1) - 8 El Ahmadi/Feyenoord Rotterdam (33/54/1), 14 Boussoufa/Al Jazira (33/63/7) - 16 Noureddine Amrabat/CD Leganes (31/47/4), 10 Belhanda/Galatasaray Istanbul (28/52/5), 7 Ziyech/Ajax Amsterdam (25/20/10) - 13 Boutaib (31/21/9)

Trainer: Renard (49 Jahre)

Schiedsrichter: Rawschan Irmatow (Usbekistan)

Startelf-Debüt für Thiago bei Spanien gegen Marokko

Bayern Münchens Mittelfeldspieler Thiago feiert bei der WM in Russland sein Startelf-Debüt. Trainer Fernando Hierro berief den 27-Jährigen vor der abschließenden Vorrundenpartie am heutigen Abend gegen Marokko erstmals in seine erste Elf. Thiago ersetzt in Kaliningrad Lucas Vazquez, der beim 1:0-Sieg gegen den Iran nicht restlos überzeugt hatte.

Die Ausgangslage für Spanien

Spanien reicht ein Sieg oder ein Unentschieden gegen Marokko für den sicheren Einzug ins Achtelfinale. Bei einer Niederlage mit einem Tor unterschied gegen Marokko müsste der Weltmeister von 2010 darauf hoffen, dass Portugal im Parallelspiel mindestens einen Punkt gegen den Iran holt. Verliert Spanien mit mehr als einem Tor Unterschied, hilft nur ein gleichzeitiger Sieg der Portugiesen für den Achtelfinaleinzug.

Die Ausgangslage für Marokko

Marokko hat keine Chance mehr, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren. Nach zwei Niederlagen gegen Iran (0:1) und Portugal (0:1) sind die Nordafrikaner bereits sicher ausgeschieden.

Kein Gedanke ans Achtelfinale

Voller Fokus auf Marokko und noch keine Gedanken an den möglichen Achtelfinalgegner: Spaniens Trainer Fernando Hierro geht mit viel Respekt in das abschließende Gruppenduell mit den bereits ausgeschiedenen Afrikanern. "Sie haben ein exzellentes Team", sagte der 50-Jährige vor dem Spiel in Kaliningrad: "Wir können nicht relaxen und müssen hart arbeiten."