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HSV-Verteidigerin Magou Doucoure bricht nach Spiel gegen Union Berlin zusammen - HSV postet positive Nachricht
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Update 02/05/2026 um 11:28 GMT+2 Uhr
Verteidigerin Magou Doucoure vom Bundesligisten Hamburger SV ist nach dem Heimspiel gegen Union Berlin am Freitag (0:1) auf dem Platz zusammengebrochen und in ein Krankenhaus gebracht worden. Die 25-jährige Französin sei beim Abtransport vom Gelände des Volksparkstadions "wieder ansprechbar und stabil" gewesen, hieß es in einer HSV-Mitteilung. Das Spiel geriet zur Nebensache.
Magou Doucure musste ins Krankenhaus eingeliefert werden
Fotocredit: Imago
"Wir sind alle immer noch geschockt angesichts dieses Vorfalls", sagte HSV-Vorstand Eric Huwer: "Die Kolleginnen und Kollegen haben sofort reagiert und alles Menschenmögliche getan. Wir sind erleichtert, dass die ersten Rückmeldungen vorsichtig positiv sind. Wir drücken alle Daumen, denken an Magou und hoffen, dass sie schnell wieder auf die Beine kommt."
Das 0:1-Endergebnis rückte schnell in den Hintergrund. Mittlerweile ist Doucoure bereits wieder zu Hause. Die Untersuchungen seien guter verlaufen, wie der HSV bekannt gab.
Hamburg hat damit weiter nur drei Punkte Vorsprung auf die SGS Essen, die auf dem ersten Abstiegsplatz liegt. Am Sonntag (14:00 Uhr) kann der Tabellen-13. mit einem Sieg gegen Bayer Leverkusen gleichziehen. Der HSV tritt am kommenden Wochenende beim 1. FC Köln (9. Mai) an und empfängt zum Saisonabschluss Meister Bayern München (17. Mai).
Union kletterte dank Amber Tysiak (60.) vorerst auf den achten Rang. Die Hamburgerinnen dominierten, vor allem in der ersten Hälfte, konnten ihre Chancen aber nicht nutzen - Union-Torhüterin Cara Bösl war mehrfach zur Stelle. Die eingewechselte Vildan Kardesler scheiterte in der Schlussphase am Pfosten (88.). In der Nachspielzeit folgten zwei weitere Aluminiumtreffer.
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(SID)
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