Die Schweizer Frauen sollen bei der EM am 9. Juli ihr erstes Gruppenspiel gegen Russland bestreiten. Mit seiner Mitteilung setzte der SFV den Weltverband FIFA und vor allem auch die Europäische Fußball-Union (UEFA), die die Frauen-EM ausrichtet, unter Handlungsdruck.
Nach "SID"-Informationen befindet sich die UEFA derzeit in einem ständigen Austausch. Dabei ist damit zu rechnen, dass Russland als Folge des Ukraine-Kriegs komplett suspendiert wird oder zumindest die russischen Mannschaften ausgeschlossen werden.
Die Verbände aus Polen, Schweden und Tschechien hatten bereits bekannt gegeben, in den Play-offs zur WM-Endrunde der Männer in Katar in keinem Fall gegen Russland anzutreten. Auch England, Dänemark und Norwegen wollen keine Länderspiele gegen Russland mehr austragen.
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Die dänische Frauen-Nationalmannschaft sollte gegen Russland in der WM-Qualifikation im September antreten.
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(SID)

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