Frauenfußball: Sex-Skandal bei Kenias Nationalmannschaft - Torwarttrainer gefeuert

In Kenia hat ein Sex-Skandal bei der Damen-Nationalmannschaft für Aufsehen gesorgt. Laut einer Meldung des kenianischen Nachrichtenportals "Nairobi News" wurde im Zuge dessen Torwarttrainer Lawrence Webo suspendiert. Demzufolge hätten sich die Chancen auf einen Platz im Team erhöht, wenn die Spielerinnen bereit waren, Sex mit Offiziellen zu haben.

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Bei der kenianischen Damen-Nationalmannschaft soll es zu einem Sex-Skandal gekommen sein. Wie das Nachrichtenportal "Nairobi News" berichtet, habe der Verband aufgrunddessen den Torwarttrainer der "Harambee Starlets" suspendiert. In der Meldung hieß es, dass Verantwortliche den Spielerinnen höhere Chancen auf einen Stammplatz eingeräumt hätten, sobald es zum Sex gekommen wäre.
Offensichtlich wurde der Verband auf den Skandal aufmerksam, weil vier Leistungsträgerinnen ohne ersichtlichen Grund aus dem Team geworfen wurden. Dabei habe es sich um zwei Mittelfeldspielerinnen, einer Verteidigerin und einer Torhüterin gehandelt.
"Ein Mitglied des technischen Stabs fragte, ob wir zusammen sein können, aber ich weigerte mich", wird eine der suspendierten Spielerinnen zitiert, die nachschob: "Ich weiß aber nicht, ob das der Grund für den Ausschluss war."
Infolgedessen gab der Verband bekannt, dass Torwarttrainer Lawrence Webo um seinen Rücktritt gebeten wurde. "Die Football Kenya Federation hat Herrn Webo nahegelegt, als Towarttrainer zurückzutreten."
Der Eklat wurde mitten in der Vorbereitung auf den Afrika Cup publik.
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