Horst Hrubesch kritisiert DFB-Nachwuchsarbeit: "Haben den Anschluss verpasst"

Horst Hrubesch übt harte Kritik an der Jugendarbeit des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). In den vergangenen Jahren sind seine mahnenden Worte nicht erhört worden, erklärte der 67-Jährige im "kicker". Hrubesch weiß, wovon er spricht. Immerhin arbeitete er von 2000 bis 2016 in der DFB-Jugendarbeit und gewann 2009 den EM-Titel mit der deutschen U21-Nationalmannschaft.

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Horst Hrubesch schlägt Alarm. In einem "kicker"-Interview sagt er:
Seine mahnenden Worte sind in der DFB-Zentrale offenbar nicht erhört worden, auch deshalb legt Hrubesch nach dem enttäuschenden WM-Aus eindringlich nach.

"Wir sind immer einen Schritt zu spät"

Vor einem Jahrzehnt war es Hrubesch als DFB-Jugendtrainer, der mit der Generation Mesut Özil & Co. den Grundstein für den WM-Erfolg 2014 in Brasilien legte.
Inzwischen mangelt es der deutschen Mannschaft aber an Qualität. Überragende Spieler aus dem eigenen Nachwuchs sind Mangelware.
Hrubesch formuliert weiter:
Der Coach der Frauen-Nationalmannschaft sieht die aktuellen Leistungen der Mannschaft um Bundestrainer Joachim Löw kritisch und meint angesäuert:
Hrubesch ärgert vor allem, dass beim DFB immer erst nach schlechten Leistungen reagiert wird, anstatt präventiv zu arbeiten.
Mit Blick auf die veränderte Ausbildung sagt Hrubesch:
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