Atlético Madrid: Julián Álvarez beschäftigt spanischen Fußball weiter Vorwurf der unzulässigen Kontaktaufnahme

Im Zusammenhang mit einem möglichen Wechsel des Argentiniers Julián Álvarez hat sein Klub Atlético Madrid eine Beschwerde bei der FIFA eingereicht. Wie die Nachrichtenagentur "AFP" am Donnerstag erfuhr, wirft der spanische Erstligist dem an Álvarez interessierten FC Barcelona von Trainer Hansi Flick eine unzulässige Kontaktaufnahme vor. Álvarez selbst hat sich bisher nicht dazu geäußert.

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Quelle: Perform

Atlético zufolge habe Barcelona versucht, den Vizeweltmeister dazu zu bewegen, seinen Abschied zu erzwingen. Neben der Beschwerde bei der FIFA soll sich der Champions-League-Halbfinalist laut spanischen Medien auch an den spanischen Verband RFEF gewandt haben.
Álvarez, der seit 2024 bei Atlético spielt, hatte während der WM selbst davon gesprochen, Madrid verlassen zu wollen. Es sei "das Beste für alle", ihn gehen zu lassen, sagte der 26-Jährige.
Ein Angebot über 150 Millionen Euro von Real Madrid hatte Atlético im Juni abgelehnt. Álvarez' Vertrag läuft noch bis Sommer 2030, die Ausstiegsklausel umfasst eine festgeschriebene Ablösesumme von 500 Millionen Euro.
(SID)
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Quelle: Perform


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