Real Madrid entwickelt Masterplan um Kylian Mbappé zu holen

2017 war nicht nur Paris Saint-Germain an Kylian Mbappé interessiert. Auch Real Madrid wollte das französische Supertalent und bot angeblich eine stolze Summe von 214 Millionen Euro. Ein Transfer zu den Königlichen scheiterte, der Youngstar ging zu Frankreichs Serienmeister PSG. Aber die Jagd auf Mbappé scheint noch nicht vorbei zu sein. Präsident Florentino Perez hat einen Masterplan entwickelt.

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Real Madrid versuchte 2018 erneut, die Dienste von Kylian Mbappé zu sichern, aber auch damals kam kein Wechsel zu Stande.
Jetzt hat sich Real Madrids Präsident Florentino Perez dazu entschieden das Spiel mitzuspielen und weiter an Kylian Mbappé dranzubleiben. Er hat einen Masterplan aufgestellt, um den Franzosen nach Madrid zu locken.
Allerdings müssen die Königlichen dabei eine große Hürde nehmen. Denn PSG hatte Mbappé für 180 Millionen Euro verpflichtet. Der 20-Jährige steht an der Spitze des CIES Football Observatory Table für die U21 Big-5-Liga-Spieler mit den höchsten geschätzten Transferwerten.

Perez will bis 2021 warten

Laut der französischen Zeitung "Le10 Sport" hat Real Madrid schon einen Plan, wie sie Mbappé finanzieren könnten. Denn Perez weiß, dass der Vertrag des Franzosen bei PSG 2022 ausläuft. Der Präsident will deswegen bis 2021 warten und dann den Weltmeister für eine niedriegere Summer holen.
Ein paar Jahre zu warten, ist allerdings eine lange Zeit. Und in dieser Zeitspanne könnte der Wunderfußballer auch seinen Vertrag bei PSG verlängern.
Es wird also in den nächsten zwei Jahren noch einige Gerüchte bezüglich Mbappé geben...
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