FC Barcelona: Zoff zwischen Messi und Abidal - Wechselgedanken bei Messi?

Nach dem öffentlichen Disput zwischen Éric Abidal und Lionel Messi beim FC Barcelona gab es wohl ein längeres Gespräch des Sportdirektors mit dem Präsidenten. Abidal darf bleiben, doch die Bosse machen sich angeblich Sorgen um die Zukunft des größtes Superstars der Katalanen: Reicht es Messi beim FC Barcelona? Immer wieder gibt es Gerüchte um einen Wechsel zu Manchester City.

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Dort nämlich würde Lionel Messi auf Pep Guardiola treffen, seinen Lehrmeister und wohl am meisten geschätzten Coach. Doch wie ernst sind die Wechselgedanken?
Klar ist, der 32-Jährige war ganz und gar nicht erfreut über das öffentliche Urteil des Sportdirektors Éric Abidal. Dieser hatte in der spanischen Zeitung "Sport" das Verhalten von Spielern gegenüber dem ehemaligen Trainer Ernesto Valverde kritisiert. "Viele Spieler waren nicht glücklich und haben nicht gut gearbeitet, auch in der internen Kommunikation gab es Probleme", hatte Abidal gesagt.
Messi schlug daraufhin via Instagram zurück, er sagte unter anderem:

Abidal darf bleiben - Messi will (vorerst) bleiben

Ein verärgerter Messi - das möchte Präsident Josep Bartomeu auf keinen Fall - und berief seinen Sportdirektor deshalb zu einem Krisengespräch ein. Das berichten unter anderem "Marca", "As" und "Daily Mail". Die Folge: Abidal darf in seinem Amt bleiben.
Und Messi? Die Bosse fürchten offenbar, der Stürmer könnte sich Manchester City anschließen. Die Gerüchte halten sich hartnäckig.
Messis Vertrag läuft noch bis 2021. Doch laut "Daily Mail" hat sich der Argentinier bislang nicht für einen Wechsel entschieden. Er möchte vor allem auch die Wahl des Barça-Präsidenten im Sommer abwarten.
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