Real Madrid will wohl Kylian Mbappé verpflichten - das ist der Transferplan

Bei Paris Saint-Germain sorgt Kylian Mbappé immer wieder für Gesprächsstoff, zuletzt mit seiner Wut auf Thomas Tuchel nach der Auswechslung im Spiel gegen Montpellier. Mit den Possen des 21-Jährigen könnte in Paris aber schon bald Schluss sein: Real Madrid hofft noch immer klar auf einen Transfer des Top-Stars von PSG und hat sich nun angeblich einen genauen Plan zurechtgelegt.

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Kylian Mbappé und Real Madrid: Dass daraus einmal etwas werden könnte, ist schon länger klar. Der spanische Top-Klub soll der große Traum des 21-Jährigen sein. Umgekehrt planen die "Königlichen" offenbar felsenfest mit dem vermeintlich nächsten großen Superstar im Weltfußball.
Damit bei dieser Traumhochzeit nicht doch noch ein anderer Verein, etwa Mbappés aktueller Verein Paris Saint-Germain, dazwischenfunkt, haben sich die Real-Bosse wohl Transferplan überlegt. Das berichtet die spanische Zeitung "AS".

Mbappé soll 2021 oder 2022 wechseln

Demnach ist sich Real bewusst, dass PSG keine großen Ambitionen hegt, Mbappé abzugeben. Aus diesem Grund soll Real einen langfristigen Plan verfolgen, der den 21-Jährigen erst im Sommer 2021 nach Madrid bringt. Sein Vertrag läuft bis 2022, da wären die Hauptstädter aus Frankreich also gezwungen, ihn abzugeben, wenn sie noch eine Ablösesumme kassieren möchten.
Diese könnte angesichts der kurzen Vertragsdauer bei rund 150 Millionen Euro liegen, glaubt die "AS".
Die Alternative wäre, Mbappé bei auslaufendem Vertrag 2022 zu verpflichten - das ist jedoch ein eher unwahrscheinliches Szenario, das PSG nur äußerst ungern mitmachen würde.

Real pirscht sich langsam heran

Bevor beide Parteien zur Vertragsunterschrift kommen, möchte sich Real langsam heranpirschen und stetigen Kontakt zu Mbappés Agenten und seinem direkten Umfeld halten. So will der Verein um Präsident Florentino Pérez verhindern, dass der Stürmer einen neuen Vertrag bei PSG unterschreibt.
Ähnlich ist Real Madrid den Transfer von Eden Hazard angegangen, der im vergangenen Sommer für "moderate" 100 Millionen Euro von Chelsea in La Liga wechselte.
Bereits 2017 wollten die "Königlichen" das französische Wunderkind verpflichten. Sie wären wohl sogar bereit gewesen, mehr als 200 Millionen Euro zu zahlen, ließen aber aufgrund seiner exorbitanten Gehaltsforderung von ihm ab. Mit der Erfahrung und Klasse, die er nun hat, wäre das Gehalt inzwischen kein Problem mehr.
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