Dass der Argentinier nach dem Theater um einen möglichen Transfer doch bei den Katalanen bleibt, freut den ehemaligen Bayern-Trainer. "Er ist ein Spieler des FC Barcelona, einem Klub, den ich liebe", sagte Guardiola weiter.

Er könne zudem nichts über "die Absichten anderer Personen" sagen, ergänzte der Coach. Zuvor hatte Messi den Verantwortlichen des FC Barcelona mitgeteilt, er wolle den Verein im Sommer ablösefrei verlassen.

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Den anstehenden Rechtsstreit wollte der Barça-Star aber vermeiden. Im Interview mit "Goal" sagte Messi: "Ich bleibe, weil der Präsident (Josep Bartomeu, Anm. d. Red.) mir mitgeteilt hat, dass ich nur bei Aktivierung dieser Klausel (700 Mio Euro, d. Red.) gehen könnte. Und das ist unmöglich."

"Würde niemals gegen Barça vor Gericht"

Als Alternative hätte die Sache vor Gericht gehen müssen, meinte der Argentinier. "Aber ich würde niemals gegen Barça vor Gericht ziehen, weil es der Klub ist, den ich liebe. Der mir alles gegeben hat, seit ich hierher kam. Es ist der Klub meines Lebens", so Messi.

Damit scheiterte aber auch sein Transfer - vermutlich zu Manchester City. Der englische Spitzenklub galt wegen der vorherigen Zusammenarbeit des Superstars mit Guardiola als Favorit auf eine Verpflichtung. Auch die finanzielle Seite eines Wechsels hätte City wohl als einer von wenigen Vereinen stemmen können.

Im kommenden Jahr läuft der Vertrag von Messi in Barcelona aus und er kann den Klub ablösefrei verlassen. Vielleicht geht es für den 33-Jährigen dann auf die Insel.

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