Der Barça-Präsident fügte hinzu: "Aber seine Einstellung war nie kritikwürdig. Wir wissen alle, was für ein Spieler er ist. Aber ich denke, in unser System passt er nicht."
Griezmann war 2019 für 120 Millionen Euro von Madrid zu Barça gewechselt. Nun kehrt der 30-Jährige zu seinem ehemaligen Klub zurück und wird für ein Jahr an die Madrilenen ausgeliehen. Anschließend bestehe eine Kaufpflicht, diese würde aber nur greifen, sofern Griezmann in 50 Prozent aller Atlético-Spiele zum Einsatz kommt, erklärte Laporta.
Der Barça-Präsident äußerte sich zudem noch zu den Gerüchten über eine mögliche Rückkehr von Neymar und verriet: "Wir haben versucht, Neymar zu verpflichten. Er hat uns sogar gesagt, dass er verrückt danach ist, zurückzukehren."
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Dazu kam es letztendlich aber nicht, der brasilianische Superstar verlängerte seinen Vertrag bei PSG im Sommer bis 2025.

Laporta spricht über Messi-Abgang

"Wir haben das Financial Fair Play anders interpretiert. Wenn wir damals schon gewusst hätten, dass wir nicht einmal Messi registrieren können, hätten wir es (bei Neymar, Anm. d. Red.) gar nicht erst versucht", gab Laporta zu.
Messi wechselte Anfang August nach 21 Jahren beim FC Barcelona zu Paris Saint-Germain. "Es ist nicht das Ende, das ich mir für Messi bei Barça vorgestellt habe", meinte Laporta, fügte aber noch hinzu: "Messi wird immer ein Barcelona-Spieler bleiben."
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