Ousmane Dembélé verschläft Training des FC Barcelona - Verstoß gegen Xavis Goldenes Regelwerk
VonThomas Gaber
Publiziert 21/11/2021 um 16:45 GMT+1 Uhr
Ousmane Dembélé sorgt mal wieder für negative Schlagzeilen beim FC Barcelona. Der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund erschien unter der Woche nicht zur einzigen Trainingseinheit der Katalanen am Vormittag und brach damit gleich mal eine der zehn Goldenen Regeln des neuen Barça-Trainers Xavi. Es ist nicht der erste Fehltritt des 24-jährigen Franzosen als Spieler von Barça.
Ousmane Dembélé hat mal wieder Ärger am Hals
Fotocredit: Getty Images
Ousmane Dembélé lernt es offensichtlich nicht. Der Angreifer verschlief laut Berichten mehrerer spanischer Medien das einzige für Vormittag angesetzte Training des FC Barcelona in der vergangenen Woche.
Demnach soll sich der Franzose erst nach einem Anruf eines Mitarbeiters aus dem Trainerstab auf den Weg zum Vereinsgelände von Barça gemacht haben.
Dembélé verstieß damit gegen eine der zehn Goldenen Regeln, die der neue Trainer Xavi den Spielern zum Amtsantritt vorgelegt hat. Eine der Vorgaben besagt, dass sich die Spieler bereits 90 Minuten vor Beginn einer Trainingseinheit in der Kabine einfinden müssen.
Zudem werden die Aktivitäten der Spieler in den Sozialen Netzwerken vom Verein überwacht und die Spieler müssen auf "Personal Trainer" verzichten.
Xavi von Ousmane Dembélé total überzeugt
Dass Dembélé gegen eine dieser Regeln verstößt, ist nichts Ungewöhnliches. Der 24-Jährige fiel seit seinem Wechsel von Borussia Dortmund zum FC Barcelona immer wieder mal mit Undiszipliniertheiten auf. Mal kam er zu spät zum Training oder erschien gar nicht, mal fuhr er deutlich zu schnell Auto.
Dabei setzt Xavi große Hoffnungen in seinen Offensivspieler. "Er könnte der beste Spieler der Welt auf seiner Position sein. Ousmane muss noch viel arbeiten, er hat das Potenzial, sich bei Barça als Weltklassespieler zu etablieren. Aber er muss beständig sein", sagte der Coach.
Zu allererst sollte Dembélé die Regeln befolgen.
Das könnte Dich auch interessieren: Vier weitere Bayernspieler müssen in Quarantäne
Werbung
Werbung