Nachdem für Ronaldo ein Abschied von Juventus Turin aus seiner Sicht unausweichlich wurde, fragten seine Berater angeblich bei den Katalanen an, erhielten allerdings umgehend eine Absage.
Laut den Berichten habe dabei auch die Madrider Vergangenheit des 36-Jährigen eine wichtige Rolle gespielt. Von 2009 bis 2018 spielte Ronaldo bei Erzrivale Real Madrid.
Eine Verpflichtung des Portugiesen wäre daher bei den allermeisten Barça-Fans sicherlich nicht gut angekommen.
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Vor wenigen Wochen musste zudem Eigengewächs und Superstar Lionel Messi aufgrund der finanziellen Engpässe in Barcelona den Verein verlassen. Das Gehalt von Ronaldo, der nun bei Manchester United 29 Millionen Euro netto im Jahr verdienen soll, wäre angesichts der Finanzlage bei den Katalanen somit nicht zu rechtfertigen gewesen.

Ronaldo-Rückkehr zu United

Das Angebot des fünfmaligen Ballon-d'Or-Gewinners kam offenbar noch vor den ersten Verhandlungen mit Manchester City, das lange als Favorit auf eine Verpflichtung galt. Wenig später dementierte Real-Coach Carlo Ancelotti zudem ein Interesse an Ronaldo. Schließlich einigte sich der Superstar mit Ex-Klub Man United.
Bereits von 2003 bis 2009 spielte Ronaldo für die Red Devils, gewann unter anderem seinen ersten von mittlerweile fünf Champions-League-Titeln mit Manchester. "Manchester United ist ein Verein, der immer einen besonderen Platz in meinem Herzen hatte", meinte der Portugiese bei Bekanntgabe des Wechsels.
Ronaldo einigte sich mit United auf einen Zweijahresvertrag mit einer Option auf eine weitere Saison.
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