Zebrochene Freundschaft: Gerard Piqué schlug Barcelona-Präsident Joan Laporta offenbar Messi-Abgang vor

Als Lionel Messi im Sommer 2021 den FC Barcelona nach 16 Jahren verließ, begründete die Vereinsführung der Katalanen den Abschied ausschließlich mit wirtschaftlichen Gründen. Wie die spanische "El Pais" nun berichtet, hatte dabei ein langjähriger Teamkollege seine Finger im Spiel. Demnach soll Gerard Piqué den Vorschlag gemacht haben, sich von der Barça-Legende zu trennen.

Gerard Piqué und Lionel Messi

Fotocredit: Getty Images

Offiziell scheiterte die Vertragsverlängerung mit Barcelona-Ikone Lionel Messi an finanziellen Gründen.
Spaniens größte Tageszeitung "El Pais" berichtet nun über pikante Details.
Demnach soll ausgerechnet Gerard Piqué, langjähriger Freund und Teamkollege, Barça-Präsident Joan Laporta den Vorschlag gemacht haben, Messi abzugeben, um den Verein vor dem drohenden wirtschaftlichen Kollaps zu bewahren.
"La Pulga" soll bei den Katalanen 52 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. Der Verlust des Superstars stellte daher die schnellste finanzielle Erleichterung dar.

Messi & Piqué: Zerbrochene Freundschaft?

Bereits kurz nach dem Wechsel des 34-Jährigen zu Paris Saint-Germain war über ein Zerwürfnis zwischen Messi und Piqué spekuliert worden.
Als Messi in einem Interview gefragt wurde, mit welchen seiner ehemaligen Teamkollegen er noch Kontakt habe, nannte er Sergio Agüero, Sergio Busquets und Jordi Alba.
Piqué wurde mit keinem Wort erwähnt. Auch der Journalist Lluis Canut berichtete beim katalanischen TV-Senders "Esport 3" von einem Bruch zwischen den beiden: "Messi war deswegen enttäuscht, er fühlte sich von Pique betrogen."
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Quelle: Perform

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