Bericht: FC Barcelona möchte Marcus Rashford fest verpflichten - Topteams wie der FC Bayern ebenfalls interessiert

Die Karriere von Marcus Rashford war in den vergangenen Jahren etwas ins Stocken geraten. Die Leihe zum FC Barcelona sollte ihn wieder auf Kurs bringen - das ist schon jetzt gelungen. Der Engländer überzeugt in Katalonien und hat einem Bericht von "Caught Offside" zufolge das Interesse verschiedener europäischer Topvereine auf sich gezogen. Demnach sei auch der FC Bayern am Angreifer interessiert.

Flick "nicht überrascht" von Barca-Doppelpacker Rashford

Quelle: Perform

Es war beinahe ein bisschen überraschend, dass Manchester United im Sommer einen so prominenten Leih-Abnehmer für Rashford gefunden hat. Der 28-Jährige war seit Jahren außer Form und überzeugt auch bei seiner ersten Leih-Station Aston Villa in der vergangenen Rückrunde nicht wirklich.
In Barcelona scheint Rashford nun aber zu der Stärke zurückgefunden zu haben, die ihn 2021 zwischenzeitlich auf einen Marktwert von 85 Millionen hievte.
Sechs Tore und sieben Assists in wettbewerbsübergreifend 14 Spielen sind eine starke Quote - so stark, dass die europäische Elite laut dem Portal "Caught Offside" wieder einen genaueren Blick auf den Engländer wirft.
Der FC Barcelona hat dem Bericht zufolge zwar eine Kaufoption in Höhe von 35 Millionen Euro, ist finanziell aber weiterhin gebeutelt.

Reihe an Topteams beobachten Rashford

Kann sich der amtierende spanische Meister eine Festverpflichtung nicht leisten, würde für andere Vereine eine Tür aufgehen.
Wie das Medium schreibt, würden Paris Saint-Germain, der FC Bayern, Juventus Turin und der FC Arsenal die Situation des Angreifers beobachten.
Allerdings: Rashford soll am liebsten in Barcelona bleiben wollen, die Verhandlungen für einen langfristigen Vertrag laufen demnach bereits.
Wegen der finanziellen Lage der Katalanen seien für eine Weiterbeschäftigung deutliche Gehaltseinbußen nötig.

Flick, die Bayern oder ein anderer Klub?

Barça-Coach Hansi Flick gilt als Fan des variablen Offensivspielers, möchte Rashford entsprechend weiter in seiner Mannschaft haben.
Sollte es dennoch nicht zu einer Einigung kommen, könnte sich unter anderem Flicks Ex-Verein genauer mit dem 28-Jährigen auseinandersetzen.
Eurosport-Einschätzung: Marcus Rashford und der FC Barcelona - das passt augenscheinlich extrem gut. Beide Parteien sind an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert und die Blaugrana haben in der Vergangenheit immer wieder Wege gefunden, die finanziellen Schwierigkeiten doch noch zu umschiffen.
Sollte es tatsächlich nicht zu einer Einigung kommen, gehört der FC Bayern zur Riege der Vereine, die für Rashford attraktiv sein könnten. Der deutsche Rekordmeister hat nicht erst mit Nicolas Jackson in diesem Sommer bewiesen, für Offensivlösungen aus dem englischen Markt offen zu sein. Dazu ist unwahrscheinlich, dass Manchester United einen weiteren Versuch mit seinem Eigengewächs unternimmt. Neben den Münchenern dürfte Rashford allerdings auch andere europäische Größen auf den Plan rufen.
Transfer-Wahrscheinlichkeit: 5%
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Quelle: Perform


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