Marc-André ter Stegen nur mit Wehwehchen im Kniegelenk: Barcelonas Sportdirektor Deco gibt erste Entwarnung

Deco, Sportdirektor des FC Barcelona, hat Entwarnung bei Marc-André ter Stegen gegeben. Der Torwart war am Dienstag mit Knieproblemen aus dem Trainingslager in Saudi-Arabien abgereist, um sich in Spanien ärztlich untersuchen zu lassen. Wie Deco nach dem 5:0-Sieg der Katalanen im Supercopa-Halbfinale gegen Athletic Bilbao mitteilte, wurde dabei keine schwerere Verletzung festgestellt.

Marc-André ter Stegen hat sich nicht schwerer verletzt

Fotocredit: Getty Images

"Er hatte ein ungutes Gefühl im Knie - und natürlich ist man immer etwas besorgt, wenn ein Spieler nach einer Verletzung zurückkommt, denn er hatte in der Vergangenheit Probleme mit diesem Knie", berichtete Deco gegenüber "Movistar".
Ter Stegen gehe es gut, dürfe aber vorsorglich das Gelenk nicht belasten. Man sei "froh, dass es nichts Ernstes ist", sagte der 48-jährige Deco. Ter Stegen hatte erst Mitte Dezember sein Pflichtspiel-Comeback für Barça gefeiert, nachdem er monatelang mit einer Rückenverletzung gefehlt hatte.
Im Sommer hatte der Deutsche seinen Status als Stammkeeper im Tor der Katalanen an Joan García verloren. Ein Wechsel war zunächst nicht zustande gekommen.
Derzeit ranken sich wieder Gerüchte um einen Abschied ter Stegens im aktuell geöffneten Winter-Transferfenster, da der 33-Jährige unbedingt Spielzeit braucht, wenn er an der diesjährigen Weltmeisterschaft teilnehmen möchte, wie Bundestrainer Julian Nagelsmann klarstellte.

Deco blockt Frage zu ter-Stegen-Wechsel ab

Auf einen möglichen Wechsle ter Stegens angesprochen hielt sich Deco bedeckt. "Es gibt nichts zur Zukunft zu sagen", blockte der Kader-Architekt ab: "Marc ist unser Spieler, er ist nach Saudi-Arabien gekommen, um Teil der Mannschaft zu sein, und dann ist ihm das passiert, das war es."
Ter Stegen spielt seit 2014 für Barcelona und kommt auf 423 Einsätze in allen Wettbewerben für die Blaugrana. Dabei wahrte er 176-mal eine Weiße Weste. Vor Beginn der laufenden Saison hatte ihn Cheftrainer Hansi Flick allerdings zur Nummer drei im Tor der Katalanen degradiert.
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Quelle: Perform


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