Robert Lewandowski lehnte Mega-Angebot aus Saudi-Arabien ab - Berater Pini Zahavi spricht über gigantisches Gehalt

Robert Lewandowski hat nach Angaben seines Beraters Pini Zahavi im vergangenen Sommer eine Mega-Offerte aus Saudi-Arabien abgelehnt. "Vor einem Jahr hat er ein konkretes Angebot bekommen. Sie haben ihm mehr als 100 Millionen Euro pro Saison geboten", erklärte der 82-Jährige gegenüber der polnischen Zeitung "Fakt". Der ehemalige Münchner habe aber lieber weiter um große Titel spielen wollen.

Robert Lewandowski lehnte ein lukratives Angebot ab

Fotocredit: Getty Images

"Er wollte lieber um La Liga und die Champions League kämpfen. Und er hätte fast beide Ziele erreicht", so Zahavi. Lewandowski gewann mit dem FC Barcelona unter Trainer Hansi Flick die spanische Meisterschaft.
In der Königsklasse scheiterten die Katalanen im Halbfinale nach zwei torreichen Duellen (3:3, 3:4) an Inter Mailand. Die Italiener unterlagen wiederum im Endspiel Paris Saint-Germain deutlich (0:5).
Für europäische Profis in der saudischen Liga gäbe es noch ein weiteres Problem, meinte Zahavi: "Die saudi-arabischen Vereine sind mit Spielern überhäuft, die nicht wissen, was sie mit ihnen anfangen sollen. Die Zahl der zugelassenen Ausländer ist begrenzt, was seine Möglichkeiten einschränkt."
Doch der 36-Jährige, der noch einen Vertrag bis 2026 plus Option auf ein weiteres Jahr in Barcelona hat, habe ohnehin nicht dort spielen wollen.

Lewandowski wäre beinahe bei ManUtd gelandet

"Barça ist sein Zuhause, dort fühlt er sich am wohlsten", ergänzte der Spielerberater.
2022 hatte Lewandowski den FC Bayern nach acht Jahren in Richtung Spanien verlassen. Seither erzielte der Stürmer in 147 Pflichtspielen für Barcelona 101 Tore und legte 20 weitere Treffer auf.
Zuletzt hatte Lewandowski selbst gegenüber der "BBC" verraten, dass er 2012, als er noch für Borussia Dortmund spielte, sich eigentlich für einen Wechsel zu Manchester United entschieden hatte: "Ich habe damals Ja gesagt, wollte zu Sir Alex Ferguson."
Der BVB schob dem jedoch einen Riegel vor.
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Quelle: SID


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