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Cristiano Ronaldo soll Gareth Bale bei Real Madrid systematisch gemobbt haben
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Publiziert 14/09/2015 um 22:34 GMT+2 Uhr
Der Vorwurf aus England wiegt schwer und richtet sich gegen Real Madrids Superstar Cristiano Ronaldo. Er soll massiv Stimmung gegen Teamkollege Gareth Bale gemacht haben, sodass dieser sogar psychologische Hilfe in Anspruch nehmen musste.
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Wie die "Daily Mail" berichtet, soll der Portugiese den Waliser nach dessen Neu-Verpflichtung 2013 regelrecht gemobbt haben.
Dies sei auch der Grund, warum Bale phasenweise starke Leistungsschwankungen gehabt habe, so die Mail.
Als Bale dann aber auf dem Platz für Aufsehen sorgte, speziell bei seinem fulminanten Treffer im Copa del Rey-Clásico gegen den FC Barcelona sowie mit seinem wegweisenden Treffer im Champions-League-Finale gegen Atlético, sah Ronaldo auch noch seinen privilegierten Status im Klub gefährdet. Auf dem Platz soll er Bale deshalb Zuspiele verweigert haben.
Bale sucht psychologische Hilfe
Ronaldo, so die "Daily Mail" weiter, sei berüchtigt für eine wahre Kabinen-Diktatur, mit welcher er hierarchisch untergeordneten Spielern die Hölle heiß machen würde. Dabei gäbe es "Handlanger" wie Isco, die ihn bei seinem Mobbing unterstützen. So auch bei Ronaldos Psycho-Attacken gegen Bale.
Ab diesem Moment habe der Waliser dann Hilfe bei dem ehemaligen Basketballer und mittlerweile anerkannten Sportpsychologen James Edwards geholt, so die "Daily Mail":
Viele Fans in England fühlen sich bei den Vorwürfen an eine Szene im Training erinnert, als Ronaldo bei einer Einheit Bale zwei Mal hart attackiert und ihm der Waliser als Konter den Ball mit einer eleganten Bewegung durch die Beine spielt. Ronaldo hatte Bale daraufhin mit dem erhobenen Zeigefinger auf die Majestätsbeleidigung hingewiesen.
Es sind schwere Geschütze, die das englische Blatt gegen Cristiano Ronaldo auffährt, gehen sie doch weit über die bekannten Arroganz- und Egomanie-Vorwürfe gegen den Weltfußballer hinaus, die sich bislang vornehmlich auch immer nur auf das Geschehen auf dem Rasen beschränkt hatten.
Schließlich gibt es auch andere Geschichten über Cristiano Ronaldo - und es sind derer nicht wenige. Geschichten über einen hilfsbereiten und uneigennützigen Cristiano Ronaldo.
Und im Gegensatz zu den Vorwürfen der "Daily Mail" gibt es zu diesen positiven Geschichten ausreichend Beweise.
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