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Die Verhandlungen zwischen Neymar und dem FC Barcelona stocken: Ein Transfer zu PSG rückt näher
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Publiziert 24/06/2016 um 09:39 GMT+2 Uhr
Die Verhandlungen über eine frühzeitige Vertragsverlängerung des bis 2018 dotierten Abreitspapiers von Neymar beim FC Barcelona sind ins Stocken geraten. Die Katalanen sollen nicht bereit sein, dem Brasilianer mehr Gehalt zu zahlen als Lionel Messi. Sollte Neymar das Angebot zur Verlängerung nicht annehmen, will Barca ihn für 190 Millionen Euro ziehen lassen. Nachfolger werden bereits gehandelt.
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Die ewige Posse um die Zukunft Neymars beim FC Barcelona geht in die nächste Runde. Nachdem zuletzt wieder alles nach einer vorzeitigen Vertragsverlängerung aussah, sind die Verhandlungen nun erheblich ins Stocken geraten. Mehr noch: Aktuell deutet immer mehr auf eine frühzeitige Trennung hin.
Wie die "Mundo Deportivo" berichtet, ist Barcelona nicht bereit, mehr als die bisher gebotenen 15 Millionen Euro netto im Jahr zu bezahlen, da Lionel Messi weiterhin den Status des Topverdieners im Kader innehaben soll.
PSG lockt mit 25 Millionen
Das Problem: PSG lockt den Brasilianer angeblich mit einem Jahresgehalt von 25 Millionen. Nach dem Abgang von Zlatan Ibrahimovic sind die Bosse aus Katar händeringend auf der Suche nach einem neuen Aushängeschild.
Sollte Neymar das Angebot über eine vorzeitige Verlängerung seines bis 2018 laufenden Vertrags nicht annehmen, seien die Katalanen bereit, ihn für die derzeitige festgeschriebene Ablösesumme von 190 Millionen Euro ziehen zu lassen. Dazu passend kamen vor einiger Zeit Gerüchte auf, wonach Neymar gesagt habe er könne nie Weltfußballer werden, solange er an der Seite von Messi spiele.
Barca denkt an De Bruyne und Costa
Sollte Neymar Barcelona tatsächlich verlassen, stehen laut der spanischen Zeitung "Sport" Kevin De Bruyne von Manchester City, Eden Hazard vom FC Chelsea, Paulo Dybala von Juventus und Douglas Costa vom FC Bayern München auf dem Wunschzettel des Vereins.
Verlängerung inklusive deutlicher Erhöhung der fixen Ablösesumme oder Trennung: ein Kompromiss scheint für beide Seiten derzeit nicht denkbar.
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