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Adrien Rabiot vor Abschied bei Paris Saint-Germain: Einigung mit "respektlosem" FC Barcelona
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Publiziert 20/12/2018 um 11:12 GMT+1 Uhr
Adrien Rabiot wird seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei Paris Saint-Germain nicht verlängern und das Team von Thomas Tuchel verlassen. Diese Entscheidung sei "fest" und "endgültig", so Veronique Rabiot, Mutter und Agentin des 23-Jährigen, gegenüber dem Radiosender RTL. Rabiot soll sich bereits mit einem anderen Klub einig sein: dem FC Barcelona. Der bevorstehende Wechsel sorgt für Stress.
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Veronique Rabiot betonte zwar, dass man noch keine Gespräche mit anderen Klubs geführt habe, da dies erst ab dem 1. Januar 2019 möglich sei. Dieser Aussage widersprach PSG-Sportdirektor Antero Henrique nun jedoch vehement.
"Frau Rabiot hat gesagt, wir hätten im Sommer ein Angebot erhalten. Das stimmt, wir haben am 29. August eine Anfrage bekommen, 20 Stunden vor Schließung des Transferfensters", sagte Henrique dem Radiosender RMC. "Das bedeutet, dass Barcelona bereits eine Einigung mit Rabiot erzielt haben muss, bevor es mit uns abgesprochen wurde."
Henrique: Barças Vorgehen "respektlos"
Henrique kritisierte das Vorgehen Barças, auch wegen der gebotenen Summe: "Dabei sollte erwähnt werden, dass das Angebot von Barcelona lächerlich war. Wir waren sehr überrascht von dieser geringen Offerte. Das Angebot war angesichts Rabiots Qualitäten respektlos."
Rabiot, seit 2012 in Diensten von PSG spielt, kann den französischen Meister am 30. Juni ablösefrei verlassen. Ein Transfer nach Barcelona schon im Winter ist deswegen durchaus denkbar, wenn der französische Meister zumindest noch etwas Geld für seinen Mittelfeldspieler bekommen möchte.
Andernfalls droht Rabiot für das kommende halbe Jahr die Zuschauerrolle. Henrique hatte den 23-Jährigen zuletzt scharf angegriffen und behauptet, Rabiot habe die Verantwortlichen in Paris "bewusst in die Irre geführt". Als Konsequenz werde er "für unbestimmte Zeit auf der Bank bleiben".
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