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Saudi-Klub Al-Hilal lockt Lionel Messi in die Wüste: Astronomisches Jahresgehalt für Argentinier
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Publiziert 05/04/2023 um 10:57 GMT+2 Uhr
400 Millionen Euro im Jahr! So viel könnte Lionel Messi wohl nächste Saison beim saudischen Erstligaklub Al Hilal verdienen. Das behaupten die spanische "Marca" sowie Transferexperte Fabrizio Romano. Demnach soll der Klub dem argentinischen Weltmeister bereits ein konkretes Angebot vorgelegt haben. Sollte Messi annehmen, würde er das höchste Bruttogehalt eines Fußballers jemals verdienen.
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Quelle: Perform
Gleichzeitig würde er knapp 200 Millionen Euro mehr verdienen als Cristiano Ronaldo, der seit dieser Saison in der saudischen Liga bei Al-Nassr unter Vertrag steht.
Messis Wunschvorstellung ist aber wohl eine andere. Der siebenmalige Weltfußballer plant, weiter in Europa Fußball zu spielen.
Mögliche Optionen sind der FC Barcelona und Paris Saint-Germain. Letztere haben dem 37-Jährigen wohl bereits ein Angebot unterbreitet. Der Argentinier hat darauf jedoch noch nicht geantwortet. Zu unsicher sei ihm das sportliche Projekt in der französischen Hauptstadt. Da tragen die Pfiffe der Pariser Fans nicht gerade dazu bei, dass "La Pulga" sich besonders wohlfühlt beim Scheich-Klub.
Eine Rückkehr zum FC Barcelona wäre dagegen ein Herzenswunsch. Die Katalanen aber haben noch kein konkretes Angebot gemacht. Zudem scheint die Beziehung zwischen Messi und Barca-Präsident Joan Laporta nicht die beste, was einen Transfer ebenfalls erschwert.
Eurosport-Einschätzung: Ein Transfer in die Wüste zu Al-Hilal scheint trotz des astronomischen Angebots zurzeit unwahrscheinlich. Zu groß ist der Wunsch von Messi, in Europa weiterzuspielen. Ob in Spanien bei Barcelona oder in Frankreich bei Paris bleibt dagegen weiter offen. Eine Rückkehr ins Camp Nou wäre für Messi sicherlich die reizvollste Option. Doch ob die Katalanen einen solchen Transfer stemmen könnten, bleibt weiter fraglich.
Bei PSG scheint die finanzielle Frage eine kleinere Rolle zu spielen, jedoch fühlt sich der Argentinier in Frankreichs Hauptstadt nach Pfiffen gegen seine Person zuletzt nicht allzu wohl. Dazu kommt, dass der siebenmalige Weltfußballer nicht an das sportliche Projekt in Paris glaubt. Vielleicht schaltet sich am Ende ja doch noch ein weiterer Verein in den Messi-Poker mit ein. Der lukrativste Deal wäre auf jeden Fall in Saudi-Arabien.
Transfer-Wahrscheinlichkeit: 20%
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