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Philipp Max trotzt Nicht-Nominierung: Ich ändere mich nicht für Löw
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Publiziert 10/09/2018 um 10:17 GMT+2 Uhr
Linksverteidiger Philipp Max vom FC Augsburg wartet weiter auf eine Einladung zum DFB. Um ins Team von Joachim Löw zu kommen, würde er vieles machen, aber nicht alles. Das erklärte er gegenüber "Bild". Für ihn kommt es nicht infrage, sich für eine Nominierung zu verbiegen. Beim Testspiel gegen Peru (2:1) musste Max zuschauen, wie Nico Schulz (TSG 1899 Hoffenheim) sein Debüt im DFB-Trikot gab.
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Philipp Max hat bereits Luft im DFB-Team geschnuppert. 2016 holte der Abwehrmann mit der Olympia-Auswahl die Silbermedaille in Rio de Janeiro.
Bisher wurde der Linksverteidiger aus Augsburger aber nicht von Löw berücksichtigt, obwohl er sportlich überzeugte.
Sportliche Fakten sprechen für Max
Der Bundestrainer entschied sich für Hoffenheim-Konkurrent Nico Schulz, der beim Test gegen Peru sein Debüt im DFB-Trikot gab und seinen ersten Treffer erzielte.
Löw erklärte nach dem Spiel:
Mit Blick auf die weiteren Personalplanungen fiel nach dem Länderspiel gegen Peru auch der Name von Max:
Der Bundestrainer spielte mit einigen Namen, die in naher Zukunft beim DFB-Team dabei sein könnten, und sagte:
Die Fakten sprechen zumindest für den Verteidiger. In der vergangenen Saison legte er 13 Treffer auf. Am 2. Spieltag bereitete er das 1:0 mit einer perfekten Flanke im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach vor.
Klar ist: Max hätte sich mittlerweile eine Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft verdient.
Rückendeckung von Reuter, Kahn und Matthäus
Aber der 24-Jährige stellte gegenüber der "Bild"-Zeitung klar:
Unterstützung erhält Max durch FCA-Manager Stefan Reuter, der sich für eine Nominierung seines Schützlings ausspricht:
Neben Reuter machen sich auf Fußball-Größen wie Oliver Kahn und Lothar Matthäus für den Ex-Schalker stark. Beide haben sich ebenfalls dafür ausgesprochen, dass Löw den Youngster in seinen Kader holt.
Aber wie gesagt, Max bleibt sich treu:
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