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Chelsea-Interesse: Robin van Persie zurück in die Premier League?
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Publiziert 27/01/2016 um 16:59 GMT+1 Uhr
In der Premier League könnte es schon bald zu einem richtigen Transferhammer kommen. Wie der "Express" berichtet, prüft der FC Chelsea zur Zeit die Option, Robin van Persie aus seinem Vertrag bei Fenerbahce Istanbul herauszukaufen. Der Niederländer war erst im Juli vergangenen Jahres von Manchester United in die Türkei gewechselt und könnte bei den "Blues" die Lücke im Sturm schließen.
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Radamel Falcao fehlt Chelsea bereits seit November vergangenen Jahres und eine Verpflichtung von Alex Teixeira im Winter scheint immer unwahrscheinlicher zu werden.
Der amtierende Meister sucht also händeringend nach einem Backup für Diego Costa - die nötige Erfahrung in der Premier League hätte der 32-Jährige van Persie. Von 2004 bis 2012 kickte er unter Arsène Wenger für den FC Arsenal, anschließend wechselte er für weitere drei Jahre zum Ligakonkurrenten Manchester United.
Im Sommer folgte dann der Wechsel in die Süper Lig zu Fenerbahce Istanbul, wo van Persie jedoch nur selten von Beginn an zum Einsatz kommt und Medienberichten zufolge deswegen extrem unzufrieden sein soll. Eine Rückkehr des Niederländers in die Premier League ist also durchaus vorstellbar, zumal er mit Guus Hiddink in der Position des Teammanagers auf einen Landsmann treffen würde, der ihn bestens kennt.
Pato zum Medizincheck
Konkurrenz kommt allerdings in Form von Ex-Milan-Stürmer Alexandre Pato. Der 26-Jährige Brasilianer kickt derzeit für Corinthians São Paulo, steht jedoch schon länger auf der Wunschliste der "Blues" und ist bereits auf dem Weg zum Medizincheck an der Stamford Bridge sein. Er würde zunächst nur einen Vertrag für ein halbes Jahr unterzeichnen, allerdings mit der Option für weitere drei Jahre.
Allerdings wird auch der Abgang von Loic Remy zur Ligakonkurrenz aus Leicester oder Newcastle immer wahrscheinlich, sodass van Persie weiterhin auf eine Rückkehr nach England hoffen könnte. Bis Montag hat Chelsea noch Zeit, sein Sturmpersonal aufzurüsten, dann schließt das Transferfenster.
Transfercheck: Für alle Beteiligten könnte der Deal Sinn machen - Chelsea kann einen Angreifer vom Format des Niederländers bestens brauchen um offensiv sträker und breiter aufgestellt zu sein, van Persie kennt die Liga, könnte noch einmal die große Bühne genießen und mehr Einsatzzeit als in Istanbul bekommen, ohne die Hierarchie bei Chelsea auf den Kopf zu stellen. Fenerbahce würde einen Großverdiener, der zu selten in der Startelf steht, von der Gehaltsliste streichen können
Wechselwahrscheinlichkeit van Persie: 50 Prozent
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