Liverpool: Mamadou Sakho verzichtet im Dopingfall auf Öffnung der B-Probe

Dem französischen Nationalspieler Mamadou Sakho vom FC Liverpool droht eine mehrjährige Sperre und damit auch das Aus für die anstehende EM im eigenen Land. Nach Informationen des Guardian und der BBC verzichtete der 26 Jahre alte Verteidiger auf die Öffnung der B-Probe. Sakho wurde am 17. März nach dem Europa-League-Spiel gegen Manchester United positiv auf einen verbotenen Fatburner getestet.

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Sakho hätte bis Dienstag auf die Öffnung der B-Probe bestehen können. Die UEFA wird nun über eine Sperre für den Franzosen entscheiden; die Regelsperre für ein Dopingvergehen beträgt vier Jahre.
Liverpool, das am Donnerstag mit dem deutschen Teammanager Jürgen Klopp auf der Bank sein Halbfinal-Hinspiel in der Europa League beim FC Villarreal in Spanien bestreitet, hat sich bislang noch nicht offiziell zum aktuellen Stand bei Sakho geäußert.
Sakho hatte in den beiden Viertelfinal-Spielen der Europa League gegen Borussia Dortmund (1:1/4:3) jeweils über die komplette Distanz gespielt und im Rückspiel das 3:3 erzielt. Auf die Spielwertung hat ein positiver Dopingtest aber keine Auswirkung.
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