Manchester City ist nach Pep Guardiolas Verpflichtung in ein Loch gefallen, sagt Manuel Pellegrini

Die frühzeitige Bekanntmachung der Verpflichtung des Star-Trainers Pep Guardiola, dass er vom FC Bayern München aus der Bundesliga in die Premier League wechselt, hat sich beim englischen Topklub Manchester City negativ auf die Leistung der Spieler ausgewirkt. Davon ist zumindest der scheidende City-Coach Manuel Pellegrini, der die "Citizens" seit 2013 betreut, überzeugt.

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Der Chilene sagte im Interview mit dem "Guardian":
Pellegrini hatte die Veröffentlichung der Verpflichtung allerdings befürwortet.
Als Guardiolas Wechsel von München nach Manchester (Vertrag bis 2019) am 1. Februar verkündet wurde, belegte City den zweiten Platz. Nach nur sechs Siegen aus den letzten 15 Spielen in der Premier League wurde der Ex-Meister am Saisonende Vierter und muss nun in die Qualifikation für die Champions League.
Pellegrini verschwieg allerdings, dass City erstmals das Halbfinale in der "Königsklasse" erreichte. Dort scheiterte man am späteren Titelträger Real Madrid (0:0, 0:1).
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