Arsenal bleibt hart bei Vertragsverhandlungen mit Mesut Özil und Alexis Sánchez

Der Poker zwischen dem FC Arsenal und seinen Stars Mesut Özil und Alexis Sánchez geht in die nächste Runde. Beide haben noch einen Vertrag bis 30. Juni 2018, eine Verlängerung der Arbeitspapiere scheiterte bislang an den Gehaltsvorstellungen von Özil und Sánchez. Der Verein gibt nicht nach. "Wir bleiben bei unseren Vertragsverhandlungen vernünftig", sagte Aufsichtsratsmitglied Sir Chips Keswick.

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Die "Daily Mail" schreibt bereits von "Vertrags-Rebellen", wenn es um die exorbitanten Gehaltsforderungen von Mesut Özil und Alexis Sánchez an den FC Arsenal geht. Das Thema ist seit Monaten präsent.
Mehr als 250.000 Pfund pro Woche, das entspricht derzeit 295.000 Euro, sollen der deutsche Weltmeister und der chilenische Volksheld fordern. Im Fall von Özil, dessen aktuelles Salär auf 140.000 Pfund (ca. 165.000 Euro) taxiert wird, wäre das eine satte Erhöhung um etwa 78 Prozent.

"Bei Mertesacker und Cazorla sind wir dabei"

Doch da spielt Arsenal (noch) nicht mit. Der Klub verfügt dank des neuen TV-Deals mit der Premier League zwar über Reserven von mehr als 100 Millionen Pfund, trotzdem soll ein gewisses Maß gehalten werden.
Im Falle von anderen Topspielern sei dies bereits gelungen. "Francis Coquelin, Héctor Bellerín, Laurent Koscielny und Olivier Giroud haben alle neue Verträge unterschrieben, bei Per Mertesacker und Santi Cazorla sind wir dabei", so Aufsichtsratsmitglied Keswick. Man investiere "rational" in den Kader.
Die Message ist klar: Die Forderungen von Özil und Sánchez sind aus Sicht des Vereins irrational. Arsenal hat seine Karte gespielt, nun sind die beiden Superstars und ihre Agenten am Zug...
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