Schlammschlacht bei Manchester City: Berater von Yaya Touré schlägt zurück

Bei Manchester City kocht die Stimmung um Yaya Touré weiter hoch. Tourés Berater Dimitri Seluk feuerte nun gegen Pep Guardiola zurück, nachdem dieser eine Entschuldigung von Touré erzwingen wollte. Ausgangspunkt war die Ausbootung des Ivorers aus dem Champions-League-Kader, woraufhin sich der Berater öffentlich über Guardiola beschwerte und von einer Demütigung Tourés sprach.

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Am Dienstag hatte Guardiola in einer Pressekonferenz erklärt, er werde den in Ungnade gefallenen Touré nur wieder ins Boot holen, wenn sich dieser für die von seinem Berater öffentlich getätigten Aussagen entschuldige.
Seluk hatte sich nach der Ausbootung des Ivorers aus dem Champions-League-Kader der Citizens über Guardiola beschwert und sprach von einer Demütigung seines Klienten. Das kam beim Spanier gar nicht gut an - daher die klare Ansage an Touré:

Der Russe gegen den "König"

Auf eine Entschuldigung kann der Katalane aber offenbar lange warten. Als Reaktion erhielt Guardiola eine Anfeindung von Seluk, der damit die nächste Runde der Schlammschlacht eröffnete. Seluk äußerte sich bei "Sky Sports" alles andere als in friedlicher Mission:
Seluk konterte zusätzlich noch mit einer Bedingung seinerseits:
Darüber hinaus solle der Katalane bei dem degradierten und zum AC Turin abgewanderten Torhüter Joe Hart zu Kreuze kriechen. "Es ist nicht normal und es ist nicht richtig, nach England zu kommen, und sich der wenigen englischen Spieler zu entledigen. Wenn du in ein neues Land kommst, dann musst du das Land und seine Einwohner respektieren", schimpfte Seluk weiter.

Gemeinsame Barca-Zeit

Die Anfänge dieser absurden Fehde entstammen bereits Guardiolas Amtszeit beim FC Barcelona. In dieser Periode wurde Touré, damals ebenfalls bei den Katalenen, aussortiert und verkauft.
Seitdem hielten sich hartnäckig die Gerüchte um ein zerrüttetes Verhältnis der Beiden - diese können nun endgültig als wahr eingestuft werden. Schon als feststand, dass Guardiola Man City übernehmen werde, wurde über einen Abgang Tourés aus Manchester spekuliert.
Dieses Szenario scheint mittlerweile unumgänglich.
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