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Yaya Touré wird bei seinem Comeback für Manchester City in der Premier League gefeiert
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Publiziert 20/11/2016 um 13:44 GMT+1 Uhr
Als Yaya Touré nach seinem Traum-Comeback für Manchester City gegen Crystal Palace in der Umkleidekabine verschwand, waren Jubel und Applaus unüberhörbar. "Das war fantastisch, die Jungs waren immer für mich da", sagte der 33-Jährige über den Empfang der Teamkollegen. Und selbst Pep Guardiola, bei dem Touré unverschuldet über Monate hinweg in Ungnade gefallen war, holte zur Lobeshymne aus.
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"Ich bin sehr glücklich, dass er nun wirklich zum Team gehört", sagte der Teammanager der Citizens nach dem 2:1:
Alles, was Touré, der in London beide City-Treffer erzielte, dafür tun musste, war öffentlich zu Kreuze zu kriechen.
Anfang November sah sich Afrikas viermaliger Fußballer des Jahres gezwungen, bei Facebook um Entschuldigung für die Äußerungen seines Beraters Dimitri Seluk zu bitten. Der Ukrainer hatte Guardiola zu Saisonbeginn heftig dafür kritisiert, dass Touré nicht in den Champions-League-Kader des Scheich-Klubs berufen wurde. Von "Demütigung" war die Rede, Guardiola halte sich (fälschlicherweise) "für Gott".
Exempel von Guardiola
Das alles hatte Touré ausbaden müssen. Der verdiente City-Profi machte im Anschluss kein Spiel mehr, Guardiola demonstrierte am Beispiel des langjährige Nationalspielers der Elfenbeinküste seine Macht in Manchester.
"Das war keine einfache Situation für mich", sagte Touré: "Aber nun bin ich sehr stolz und Pep Guardiola sehr dankbar, dass er mich hat spielen lassen. Ich gehöre auf den Rasen und bin einfach nur glücklich." Der Inhalt des persönlichen Gesprächs mit Guardiola bleibe aber geheim, "zwischen mir und ihm", sagte der 33-Jährige, der mit dem Ex-Bayern-Trainer während der gemeinsamen Zeit beim FC Barcelona alle sechs möglichen Titel gewonnen hatte.
"Back with a bang" - also "zurück mit einem Knall" schrieb die Daily Mail. Borussia Mönchengladbach braucht aber vor einer weiteren Leistungsexplosion des Ivorers keine Angst zu haben - auch im Gruppenspiel der Königsklasse am Mittwoch (20:45 Uhr im Ticker) im Borussia-Park ist Touré nicht spielberechtigt. In der Premier League winken dem Mittelfeldspieler aber weitere Einsätze, das Titelrennen ist völlig offen. Da kann Touré eingreifen.
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