Dies leistungsabhängigen Boni sind konkret auf das Abschneiden in der Champions League ausgerichtet. Doch aufgrund des UEFA-Urteils wird Manchester City die nächsten zwei Jahre möglicherweise nicht in der Königsklasse spielen. So hätten die Stars keine Möglichkeit, die lukrativen Zahlungen zu kassieren.
Die Citizens müssen nun eine Möglichkeit finden, wie die Spieler dafür entschädigt werden können. Denn teilweise geht es um bis zu siebenstellige Bonuszahlungen.
Das könnte dazu führen, dass Manchester City die Champions-League-Boni ohne den finanziellen Gewinn, den der Wettbewerb mit sich bringt, ausbezahlen muss.
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Manchester City will Berufung einlegen

Durch das Urteil könnten ManCity Champions-League-Prämien von bis zu 180 Millionen Euro entgehen. Zudem müssen die Citizens bereits jetzt ein Bußgeld von umgerechnet rund 30 Millionen Euro an die UEFA zahlen.
Die City-Verantwortlichen stehen seit Bekanntgabe der Sperre ständig in Kontakt mit den Spielern und deren Beratern.
Darüber hinaus will der Klub vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS gegen den Ausschluss aus der Champions League klagen. Die Citizens-Bosse erwarten dabei zumindest eine Halbierung der zweijährigen Sperre.
Trotz des Urteils muss der Premier-League-Klub indes nicht mit Kürzung von Sponsorengeldern rechnen, heißt es in England. Und auch Trainer Pep Guardiola sieht seinen Vertrag bei Manchester City als bindend an und will den Citizens treu bleiben. Das berichtete "The Times". Der Vertrag des Spaniers läuft noch bis 2021.
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