FC Liverpool: Jürgen Klopp erklärt Frust über Videoassistenten

Liverpool-Trainer Jürgen Klopp ist in dieser Saison die Lust am Torjubel vergangen. Der 52-Jährige hat dafür auch einen speziellen Grund: den Videoassistenten. Klopp erklärte nach dem 2:0-Erfolg gegen Watford FC am Wochenende: "Ich feiere keine Tore mehr, weil wir warten müssen, bis jemand sagt, dass es ein Tor ist." In der Premier League ist der VAR seit dieser Saison im Einsatz.

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Auch beim Sieg gegen den Tabellenletzten wurden einige Aktionen der "Reds" vom Videoschiedsrichter überprüft. Ein vermeintlicher Treffer von Sadio Mané (50. Minute) wurde wegen einer minimalen Abseitsstellung nach dem Check des VAR aberkannt. Klopp meinte dazu auf der Pressekonferenz nach dem Spiel:
Auch der zweite Treffer von Mohamed Salah (90.) wurde mehrere Minuten vom Videoassistenten überprüft, am Ende aber entgegen des Treffers von Mané für regelkonform befunden. Schon in der ersten Halbzeit hatte der Ägypter die Liverpooler in Führung gebracht (38.).
Durch den Sieg gegen Watford festigten die "Reds" ihre Tabellenführung in der englischen Liga weiter. Mit 49 Punkten nach 17 Spieltagen liegt Liverpool klar auf Rang eins, zehn Zähler vor Leicester City (39) und bereits 14 Punkte vor Titelverteidiger Manchester City auf dem dritten Platz.
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