Mesut Özil vom FC Arsenal könnte im Januar ausgeliehen werden

Mesut Özil spielt beim FC Arsenal unter Trainer Unai Emery kaum noch eine Rolle. Der 30-Jährige könnte deshalb schon im Januar ausgeliehen werden. Das berichten in England mehrere Medien, darunter "The Sun". Bei einer Leihe wollen die Londoner demnach auch weiterhin einen Teil des wöchentlichen Gehalts (rund 400.000 Euro) übernehmen. So erhofft sich Arsenal angeblich mehr Angebote anderer Klubs.

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Damit würden die "Gunners" auch einen ähnlichen Weg wie Liga-Konkurrent Manchester United gehen. Die "Red Devils" wurden auf diesem Weg Alexis Sánchez los, der aktuell für eine Saison an Inter Mailand ausgeliehen ist.
Von dem wöchentlichen Gehalt des Chilenen (ca. 560.000 Euro) übernimmt Manchester angeblich weiter einen Großteil – rund 480.000 Euro. Auf diese Weise wurde ein Wechsel wohl erst möglich.

Özil-Transfer im Sommer wohl am Gehalt gescheitert

Özil wiederum stand bisher in sechs Ligaspielen nur in einem Match auf dem Platz. 71 Minuten durfte der Weltmeister von 2014 gegen den FC Watford auflaufen. Nachdem er zu Beginn der Saison von Emery nicht einmal in den Kader berufen worden war, wurde Özil nach Aussage seines Trainers zuletzt "geschont".
Gegen Tottenham Hotspur, Aston Villa sowie Eintracht Frankfurt in der Europa League saß der 30-Jährige daher nur auf der Bank. Immerhin im englischen Pokal durfte Özil zuletzt gegen den Zweitligisten Nottingham Forrest (5:0) auf den Platz.
Durch den Plan von Arsenal könnten einige Klubs doch noch Interesse an Özil zeigen. Im Sommer war ein Transfer wohl vor allem an dem stattlichen Gehalt des ehemaligen Nationalspielers gescheitert. Unter anderem Fenerbahce Istanbul soll deshalb von einem Wechsel Özils Abstand genommen haben. Im Winter könnte es nun vielleicht neue Angebote geben.
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