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FC Chelsea: Rüdiger spricht über Thomas Tuchel und Frank Lampard
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Publiziert 15/02/2021 um 17:06 GMT+1 Uhr
Antonio Rüdiger vom FC Chelsea ist unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel wieder in der Startelf gesetzt - bei Ex-Coach Frank Lampard war dies nicht der Fall. Im Interview mit "Sky Sports" verriet er allerdings: "Ob mit oder ohne Lampard – ich wäre so oder so geblieben." Zudem sprach der Verteidiger über die Veränderungen seit der Ankunft von Tuchel und zieht bislang eine positive Bilanz.
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Rüdiger erklärte gegenüber dem britischen Fernsehsender, wieso er keine Abschiedsgedanken hatte: "Ich bin ein Kämpfer und will spielen, natürlich ist so etwas frustrierend. Es war ja auch das erste Mal in meiner Karriere, dass ich in so einer Situation war."
Der Abwehrspieler fügte hinzu: "Ich habe zu mir selbst gesagt: 'Arbeite, versuche alles, um wieder in die erste Mannschaft zu kommen'. Jetzt kann ich sagen, dass ich die Früchte meiner harten Arbeit ernte. Du musst immer im Kopf bereit sein und immer zur Verfügung stehen."
Seit Ende Dezember verpasste Rüdiger nur ein Ligaspiel und seit dem Trainerwechsel Ende Januar steht der deutsche Nationalspieler wieder regelmäßig in der Startelf der Blues und kann mit seinen Leistungen überzeugen.
Der 27-Jährige lobte generell die Arbeit von Tuchel und zieht eine positive Bilanz: "Ich glaube, der Coach weiß, was er will."
Rüdiger spricht über Erwartungen an Tuchel
Unter Tuchel ist Chelsea in fünf Spielen unbesiegt und holte wettbewerbsübergreifend zuletzt vier Siege in Serie. "Er hat einen Stil, wie er Fußball spielen will, und in den Spielen konnte man sehen, dass die Spieler das sehr schnell angenommen haben", so Rüdiger.
Der Nationalspieler hat aber auch gewisse Erwartungen an Tuchel: "Von jedem Coach erwartest du, dass er dich verbessert", und fügte hinzu: "Ich will nicht von ihm hören, was ich gut mache, sondern was ich nicht gut mache und verbessern kann."
Rüdiger hat bei den Blues noch einen Vertrag bis 2022. Auf die Frage, ob dieser verlängert wird, meinte er: "Das Ding ist, ich kann mir ja nicht selbst einen neuen Vertrag geben." Er sei aber diesbezüglich sehr entspannt.
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