Jene Summe würde sich aus Grundgehalt, Bonus-Zahlungen, Handgeld sowie den Bildrechten am argentinischen Superstar zusammensetzen.

Die "L’Équipe" bestätigte das Interesse der Skyblues an Lionel Messi, brachte jedoch auch Juventus Turin als potentiellen Abnehmer ins Spiel. Beim italienischen Rekordmeister würde der Barça-Star auf niemand Geringeres als Cristiano Ronaldo treffen. "Die beiden Männer sind sportliche Rivalen, aber sie respektieren und schätzen sich. Und gemeinsam hätten sie alle Waffen, um wieder die Champions League zu holen", so die Meinung der französischen Zeitung.

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ManCity kämpft um Messi-Transfer

Aus dem Rennen um einen Transfer soll dagegen Paris Saint-Germain schein. Wie die "L’Équipe" weiter schreibt, habe Messis Vater Jorge dem französischen Meister in einem Telefonat mit PSG-Sportdirektor Leonardo eine Absage erteilt, da sein Sohn angeblich einen Wechsel zu Manchester City und damit eine Rückkehr zu seinem einstigen Förderer Pep Guardiola anstrebe.

Ganz so einfach wird jener Transfer-Coup für die Skyblues aber offenbar nicht. Laut "Manchester Evening News" soll der Verein gegenwärtig bereits alle Möglichkeiten ausloten, um eine Verpflichtung des 33-Jährigen finanziell stemmen zu können - ohne dabei erneut mit dem Financial Fair Play in Konflikt zu geraten.

Demnach könnten jedoch die Millionen-Erlöse aus Champions-League-Qualifikation, Trikot- und Merchandising-Verkäufen sowie eine erneute Finanzspritze der Sponsoren um Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan den Weg für einen Wechsel des Argentiniers nach Manchester letztlich ebnen.

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