Özil: Uneinigkeit beim FC Arsenal, Abschied im Januar möglich

Mesut Özil und der FC Arsenal dürften wohl bald getrennte Wege gehen. Der Weltmeister von 2014 spielt bei Gunners-Coach Mikel Arteta keine Rolle mehr. Nun versuchen die Londoner offenbar Özil bestenfalls schon im Winter abzugeben, berichtet "Tuttosport". Allerdings soll Juventus Turin den angebotenen 32-Jährigen bereits abgelehnt haben. Das Gehalt soll dabei ein Hauptproblem sein.

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Özil verdient angeblich rund 350.000 Pfund (ca. 387.000 Euro) pro Woche. Ein Angebot von Arsenal, die Hälfte des Gehalts zu übernehmen, war laut "Tuttosport" nicht genug, um Juve zu überzeugen.
Auch Özils Berater Erkut Sögüt versucht offenbar, den ehemaligen Nationalspieler an einen anderen Topklub zu vermitteln - bislang allerdings ohne Erfolg. Zudem ist wohl ein Wechsel zu Fenerbahce Istanbul weiterhin ein Thema.
Der türkische Verein soll jedoch nur an einem ablösefreien Transfer interessiert sein. Im Sommer 2021 läuft Özils Vertrag aus, dann wäre dies möglich. Bereits das hohe Gehalt ist für den Istanbuler Verein kaum zu stemmen, auch wenn Fenerbahce offenbar nicht aufgibt. Ein Wechsel in die Türkei könnte also eine Option sein.
Nach Informationen des "Telegraph" sorgt die Causa Özil auch immer mehr für eine Spaltung innerhalb der Arsenal-Mannschaft. Angeblich pocht ein Teil, darunter auch einige nicht namentlich genannte Führungsspieler, auf eine Rückkehr des 32-Jährigen in den Kader.
Trainer Arteta scheint aber weiter nicht mit Özil zu planen, auch wenn er kürzlich eine Rückkehr zumindest nicht komplett ausschloss. Mit Beginn der Rückrunde könnten die Gunners den ehemaligen Schalker wieder für ihren Kader in der Liga und der Europa League melden. Doch aktuell deutete vieles eher auf einen Abschied hin, spätestens im Sommer 2021.
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Quelle: Perform

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