"Vor allem die erste Halbzeit war ein Spiegelbild der gesamten Saison für mich", fuhr er fort. "Ich war dicht dran, aber dann auch wieder nicht."
Gleich zwei Treffer des Nationalspielers wurden aberkannt, der erste wegen Abseits und der zweite wegen eines Handspiels. Der 25-Jährige gab zu, dass die Entscheidung korrekt war.
"Ich wollte zum Kopfball gehen und habe einen kleinen Stoß von hinten bekommen und den Arm ausgestreckt. Und dann ist der Ball gegen meinen Arm geflogen", sagte er. "Ich wollte es nicht. Aber ich habe eine Berührung an meiner Hand gespürt."
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Er stand damit sinnbildlich für den gesamten Verein, der in der ersten Halbzeit mehrere Großchancen hatte, aber keine verwerten konnte. Durch Treffer von Antonio Rüdiger (47.) und einen Foulelfmeter von Jorginho (66.) in der zweiten Halbzeit gewannen die Blues aber dennoch verdient mit 2:1. Den Strafstoß holte Werner heraus, weil er von Wesley Fofana im Strafraum zu Fall gebracht wurde.
So konnte der Angriffsspieler doch noch ein positives Fazit ziehen. "Wenn man eine Saison wie diese mit so viel Pech hat und dennoch im Champions-League-Finale steht und die Chance hat, auch nächstes Jahr die Champions League zu erreichen, ist alles gut", sagte er.
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