FC Liverpool: Mohamed Salah stark von Al-Ittihad umworben - Saudi-Klub bietet Reds Mega-Ablösesumme

Der Transferpoker um Mohamed Salah wird immer heißer! Nachdem der FC Liverpool in den vergangenen Wochen betont hatte, seinen Superstar nicht abgeben zu wollen, legte Al-Ittihad Informationen von "CBS Sports" zufolge nun nach und bietet dem englischen Top-Klub ein Paket von knapp 150 Millionen Euro. Damit überschreitet der Saudi-Klub die Schmerzgrenze der Reds von 100 Millionen Euro deutlich.

Mohamed Salah

Fotocredit: Getty Images

Sollte Liverpool dem Verkauf von Salah zustimmen, würde Al-Ittihad den bisherigen Transferrekord in der Saudi Pro League pulverisieren. Die bisherige Bestmarke von 90 Millionen Euro stellte Al-Hilal Mitte August mit der Verpflichtung von Neymar Jr. auf.
Trotz einer festgeschriebenen Ablöse von knapp 100 Millionen Euro und möglichen Bonuszahlungen, die sich auf 50 Millionen Euro belaufen, würde sich Liverpool so kurz vor dem Ende des Transferfensters selbst in die Bredouille bringen.
Mit Salah würde nämlich eine jahrelange Stütze der Mannschaft von Jürgen Klopp wegbrechen. Der 31-Jährige steuerte in 308 Pflichtspielen 187 Tore und 81 Vorlagen bei. Auch in der laufenden Saison war Salah bereits an drei Toren in der Premier League beteiligt (ein Tor, zwei Vorlagen).
Klopp zeigte sich trotz der anhaltenden Gerüchte bislang beinhart. Auf die Frage, ob die Transfer-Geschichte um den Superstar noch nicht ganz beendet sei, antwortete er knapp: "Für mich ist sie das."

Auch Liverpool-Verteidiger von Saudi-Klub umgarnt

Neben Salah soll auch Liverpool-Abwehrspieler Joe Gomez von Al-Ittihad umgarnt werden. Wie der italienische Transferexperte Fabrizio Romano auf "Twitter/X" schrieb, soll der englische Nationalspieler beim Wüsten-Klub ganz oben auf der Liste stehen.
In der laufenden Saison kam Gomez lediglich zu zwei Einsätzen. Seinen Vertrag bei den Reds verlängerte der 26-Jährige erst im Juli 2022, sein neues Arbeitspapier läuft bis Juni 2027. Ein Angebot ging bei Liverpool offenbar bislang nicht ein.
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Quelle: Perform

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