FC Liverpool nimmt Jean-Mattéo Bahoya von Eintracht Frankfurt ins Visier - Droht nach Hugo Ekitiké im Winter nächster Abschied?

Der FC Liverpool kassierte zuletzt in der Premier League vier Niederlagen in Folge. In dieser Formkrise suchen die Reds angeblich nach einer schnellen Verstärkung für den Winter. Wie "Anfield Watch" berichtet, ist dabei auch ein weiterer Stürmer von Eintracht Frankfurt im Fokus. Jean-Mattéo Bahoya soll auf Wunsch der Engländer im besten Fall bereits im Januar auf die Insel wechseln, heißt es.

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Quelle: Perform

Wie zuvor Hugo Ekitiké steht somit offenbar ein weiterer Frankfurter auf der Wunschliste des FC Liverpool ganz oben. Für Ekitiké überwiesen die Reds im Sommer 95 Millionen Euro an die Eintracht. Der französische Stürmer überzeugt beim englischen Topklub und kann wettbewerbsübergreifend bereits sechs Treffer und eine Vorlage vorweisen.
Der Vertrag von Bahoya, der in dieser Saison in zwölf Einsätzen für die Eintracht drei Tore erzielt sowie ein weiteres vorbereitet hat, läuft jedoch noch langfristig bis 2029. Der Bundesligist dürfte daher wenig Interesse an einem vorzeitigen Abgang haben.
In Liverpool sei man vor allem aufgrund von Bahoyas Geschwindigkeit und dessen starken technischen Fähigkeiten beeindruckt. Der 20-Jährige könne laut dem Bericht im Team von Arne Slot als Alternative zu Cody Gakpo gebraucht werden.
Neben dem Franzosen sind angeblich auch Anthony Gordon von Newcastle United, Antoine Semenyo vom Überraschungszweiten AFC Bournemouth und Lyon-Profi Malick Fofana als mögliche Transfers im Gespräch.

Bahoya lehnte Angebot aus Saudi-Arabien ab

Erst vor wenigen Tagen sprach Bahoya in einem Interview mit der französischen Sportzeitung "L'Équipe" über seine Entscheidung, Frankfurt im Sommer nicht zu verlassen - trotz eines Angebots aus Saudi-Arabien: "Ehrlich gesagt habe ich keinen Moment gezögert. Das war für mich die logische Konsequenz. Ich möchte eine großartige Saison spielen und in der Champions League antreten."
Was danach komme, "werden wir sehen", meinte das Talent vielsagend. "Auf jeden Fall war Frankfurt der ideale Ort für mich. Und ich bin sehr froh, dass ich geblieben bin."
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Quelle: Perform


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