Manchester United: Fabian Hürzeler offenbar als Nachfolger für Rúben Amorim im Gespräch - auch Glasner ein Kandidat?
Publiziert 29/09/2025 um 10:06 GMT+2 Uhr
Die Lage für Ruben Amorim spitzt sich zu: Nach der 1:3-Niederlage gegen Brentford steht der 40-jährige Trainer von Manchester United massiv unter Druck. Es war bereits die 17. Pleite in nur 33 Premier-League-Spielen unter seiner Regie. Offiziell hält der Klub zwar noch an Amorim fest, doch hinter den Kulissen wird laut einem Bericht der "Sun" bereits intensiv nach Alternativen gesucht.
Fabian Hürzeler hat Grund zur Freude
Fotocredit: SID
Demnach sei Fabian Hürzeler, aktuell Trainer von Brighton & Hove Albion, ein Kandidat für die Red Devils.
Zudem habe der englische Rekordmeister auch Oliver Glasner im Visier. Der Ex-Frankfurt-Coach trainiert aktuell Crystal Palace. Die Eagles stehen auf dem dritten Platz in der Tabelle der Premier League.
In der vergangenen Saison gewann Glasner mit Palace überraschend den FA Cup.
Der dritte Kandidat sei Andoni Iraola, der Bournemouth in die obere Tabellenhälfte führte. Momentan stehen die Cherries auf dem sechsten Platz in der Premier League.
Amorim mit fataler Statistik als United-Coach
Für Amorim selbst wird die Luft immer dünner. Schon sein Vorgänger Erik ten Hag musste nach einem Fehlstart mit vier Niederlagen in den ersten neun Spielen gehen. Amorim profitiert bislang davon, dass er als erster Trainer von Mitbesitzer Sir Jim Ratcliffe persönlich ausgewählt wurde. 2024 wechselte der Portugiese von Sporting Lissabon ins Old Trafford.
Doch seine Bilanz spricht gegen ihn: Platz 15 in der Vorsaison – das schlechteste Ergebnis seit 1974 – und aktuell Rang 14 trotz Investitionen von fast 300 Millionen Euro im Sommer.
Entscheidend könnten die nächsten beiden Partien werden - zunächst gegen Sunderland und kurz darauf wartet das Prestige-Duell gegen den FC Liverpool. An der Anfield Road konnte United seit Januar 2016 nicht mehr gewinnen.
Amorim selbst gibt sich kämpferisch. Er betonte, er sei zuversichtlich, weil er wisse, "was zu tun ist". Nach Niederlagen gehe es immer darum, zurückzukommen und "erneut für den Sieg zu kämpfen, der das Momentum bringen kann."
Das könnte Dich auch interessieren: "Zu guter Spieler": Presse gnädig mit Wirtz
/origin-imgresizer.eurosport.com/2025/09/28/image-03d3ad84-5b50-4c24-a268-6168c5878ab3-85-2560-1440.jpeg)
Kwasniok über VAR-Entscheidung: "Werde nie ein Freund davon sein"
Quelle: Perform
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung