Rudi Völler, Paul Breitner und Toni Schumacher besuchen Seniorenheime: DFB-Legenden sorgen für Weihnachtsüberraschung
Legenden zum Anfassen: Die Ex-Nationalspieler Rudi Völler, Paul Breitner und Toni Schumacher haben älteren Fußball-Fans in der Adventszeit mit ihren Besuchen in Seniorenheimen eine besondere Freude gemacht. Völler war im Franziska Schervier Seniorenzentrum in der Frankfurter Innenstadt zu Gast, Breitner im Caritas Altenheim St. Korbinian bei München, Schumacher im Haus Deckstein in Köln.
Rudi Völler (l.) besuchte das Franziska Schervier Seniorenzentrum in der Frankfurter Innenstadt - Quelle: DFB-Stiftungen / adlantist
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"Die Faszination für den Fußball ist generationsübergreifend", sagte Völler über die Besuche, die auf Initiative der "Stiftung der Nationalmannschaft" zustande kamen. Diese wurde 2020 gegründet und engagiert sich unter anderem im Bereich der Altenhilfe.
Völler, der sich in Frankfurt bei Kaffee und Kuchen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Franziska Schervier Seniorenzentrums austauschte, ergänzte: "Über Jahrzehnte gibt es Ereignisse, die wir gemeinsam in Erinnerung haben. Angefangen mit dem ‚Wunder von Bern’ im Juli 1954, dem Titelgewinn in München 1974, der Nacht von Rom 1990 und letztlich dem WM-Gewinn 2014 in Brasilien. Es ist gut, dass sich die Stiftung der Nationalmannschaft für junge und ältere Menschen engagiert,"
Der Besuch werde ihm "in guter Erinnerung bleiben", erklärte der Weltmeister von 1990, der seinen Kollegen Breitner und Schumacher für deren Engagement dankte.
Breitner, der sich bereits seit mehreren Jahren sozial engagiert, sprach mit den Bewohnerinnen und Bewohnern im St. Korbinian über seine Zeit als Profi des FC Bayern und die Erfahrungen, die er während seines Schaffens bei Real Madrid in Spanien gemacht hat.
Breitner: "Ein gelungener Tag"
"Das Wichtigste wäre, wenn es den Bewohnerinnen und Bewohnern gefallen hat", sagte Breitner: "Für mich selbst war es sehr schön und ich freue mich immer, wenn ich Ereignisse dieser Art mitgestalten kann. Es war ein gelungener Tag."
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Paul Breitner engagiert sich seit vielen Jahren gesellschaftlich - Quelle: DFB-Stiftungen / adlantis
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Köln-Ikone Schumacher erhielt eine Führung durch das Haus Deckstein im Stadtteil Lindenthal. Dabei durfte er auch die neu geschaffenen Fitnessräume begutachten, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner sich mit einem Physiotherapeuten fit halten können.
"Bewegt Euch so gut und so oft es geht", riet Schumacher – und schob nach: "Das hält jung." Über sein Gastspiel sagte der frühere Weltklassetorhüter: "Ein wirklich schöner Besuch. T oll, dass sich hier so gut um die Menschen gekümmert wird. Ich bin froh, wenn ich den Bewohnerinnen und Bewohnern ein paar schöne Stunden bereiten durfte."
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(mit SID)
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