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Cristiano Ronaldo streikt offenbar bei seinem Klub Al-Nassr - Superstar bemängelt fehlende Investitionen für Titel
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Publiziert 02/02/2026 um 14:11 GMT+1 Uhr
Der fünfmalige Weltfußballer Cristiano Ronaldo ist bei seinem saudi-arabischen Klub Al-Nassr offenbar in den Streik getreten. Dies berichtete die portugiesische Zeitung "A Bola" am Montag. Demnach ist der Fußballstar mit dem Management des Saudi Arabian Public Investment Funds (PIF) unzufrieden. Der Star-Stürmer beklagt dabei vor allem die mangelnden Investitionen in seinen Klub.
Cristiano Ronaldo streikt offenbar bei Al-Nassr
Fotocredit: Getty Images
Im Spiel gegen Al-Riyadh wird Ronaldo fehlen, saudische Medien hatten berichtet, dass der 40-Jährige für das Duell mit dem Meister Al-Ittihad am kommenden Freitag geschont werde. Nach Informationen von A Bola hingegen sei Ronaldo der Auffassung, dass andere Klubs, die ebenfalls vom PIF geführt werden, bevorteilt würden.
Al-Nassr holte in der bisherigen Wintertransferphase nur Haydeer Abdulkareem aus dem Irak. Die direkte Konkurrenz war deutlich aktiver, Al-Hilal gab bereits 32 Millionen Euro aus und steht laut Medienberichten auch noch vor der Verpflichtung des ehemaligen Ballon-d'Or-Siegers Karim Benzema.
Im Ligavergleich hat Al-Nassr (133. Mio Euro) hinter Al-Ittihad (141. Mio Euro) und Al-Hilal (190. Mio Euro) den dritthöchsten Kaderwert.
Ronaldo wechselte im Januar 2023 nach Al-Nassr. In bislang 127 Partien erzielte er 111 Tore. Einen Titel gewann er noch nicht.
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(SID)
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