Milde-Sperre abgelehnt

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne hat den Einspruch der Welt-Antidoping-Agentur (WADA) gegen die einmonatige Dopingsperre des Italieners Nicolo Cherubin abgewiesen. Er war vom Italienischen Fußballverband (FIGC) wegen eines verpassten Dopingtests zu der Sperre verurteilt worden.

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Die WADA verlangte dagegen eine Sperre von ein bis zwei Jahren für den 22-Jährigen.
Am Mittwoch hatte der CAS die einjährige Dopingsperre gegen die beiden Italiener Daniele Mannini (SSC Neapel) und Davide Possanzini (Brescia Calcio) vorübergehend aufgehoben. Die Profis hatten sich verspätet zu einer Dopingkontrolle eingefunden. Der FIGC hatte Einspruch gegen das CAS-Urteil eingelegt und dem Gericht in Lausanne neue Informationen zu beiden Fällen zukommen lassen.
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