"Ich fand, dass diese zwei Jahre, in denen ich alles gegeben habe, nicht ausreichend gewürdigt wurden", ergänzte Ribéry, der 2019 nach zwölf Jahren beim FC Bayern (124 Tore, 182 Assists) in die Serie A gewechselt war.
Die Entscheidung bereut der Fußballer des Jahres von 2013 allerdings keineswegs. Im Gegenteil: Der 38-Jährige bedauert seinen Abgang von der Fiorentina: "Ich wäre wirklich gerne in Florenz geblieben. Ich habe den Klub nie kritisiert und habe schöne Erinnerungen."
An den Nagel hängen will Ribéry seine Fußballschuhe aber noch lange nicht. "Ich würde gerne in Italien und in dieser Liga bleiben."
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Zuletzt wurde auch über einen Transfer zu seinem Ex-Klub Olympique Marseille, bei dem er von 2005 bis 2007 unter Vertrag stand, spekuliert. Doch eine Rückkehr ist laut Marseille-Präsident Pablo Longoria (35) eher unwahrscheinlich: "Ich habe nichts als Respekt für seine Karriere übrig, aber wir haben bereits vier Spieler auf seiner Position."
In Florenz kam Ribéry in zwei Saisons auf 51 Spiele und 15 Torbeteiligungen.
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