Die Alte Dame lässt sich Dusan Vlahovic offenbar einiges kosten. Wie der italienische Fernsehsender berichtet, akzeptierte der AC Florenz ein Angebot in Höhe von 67 Millionen Euro.
Einem Winter-Abgang des 21-Jährigen steht demnach nichts mehr im Wege. Laut der "Gazzetta dello Sport" hatte Juventus schon vorab eine Einigung mit dem serbischen Ausnahmestürmer erzielt.
Demnach soll Vlahovic künftig sieben Millionen Euro pro Jahr einstreichen. Aufgrund der Tatsache, dass der Vertrag des Serben 2023 ausläuft, sah sich Florenz offenbar zu einem Verkauf an den Erzrivalen aus Turin gezwungen, um noch Transfererlöse zu generieren.
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Auch dem FC Bayern wurde in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Interesse an Vlahovic nachgesagt.

Löst Vlahovic-Transfer Domino-Effekt aus?

Das Transferfenster schließt Anfang der nächsten Woche. Bis dahin könnte der Transfer von Vlahovic ein Nachbeben auslösen.
Nach Informationen von "El Mundo Deportivo" darf der von Atlético Madrid nach Turin ausgeliehene Álvaro Morata bereits wieder gehen. Das könnte den von Trainer Xavi Hernandez erhofften Wechsel des Spaniers zum FC Barcelona möglich machen.
Eine weitere Kettenreaktion könnte folgen: Auch der FC Arsenal buhlte wohl um den Serben. Nach Informationen des "Mirrors" ist nun Ex-Frankfurter Luka Jovic das neueste Transferziel der Gunners.
Auch Vlahovićs Nachfolger bei Florenz soll schon feststehen. Arthur Cabral vom FC Basel wird nach Informationen von "Sky Italia" der Nachfolger des Serben bei der Fiorentina.
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