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PAOK-Besitzer Ivan Savvidis rechtfertigt Pistolen-Platzsturm
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Publiziert 12/03/2018 um 12:57 GMT+1 Uhr
Der Besitzer des griechischen Fußball-Pokalsiegers PAOK Saloniki hat sein skandalöses Verhalten beim Chaos-Spiel gegen AEK Athen verteidigt. Der griechisch-russische Geschäftsmann, Ivan Savvidis, war am Sonntag nach einer umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidung mit einer Pistole am Gürtel auf den Schiedsrichter zugestürmt. Die Begegnung wurde daraufhin abgebrochen.
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Savvidis' Medienagentur teilte der russischen Zeitung Sport Express mit:
Der griechisch-russische Geschäftsmann war in der 90. Minute auf den Platz gelaufen, nachdem das vermeintliche 1:0 für PAOK wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt worden war.
Drei Stunden nach dem Abbruch erklärte Schiedsrichter Giorgos Kominos, das Tor zähle doch. Unklar blieb, ob er diese Entscheidung schon vor dem "Platzsturm" von Savvidis gefällt hatte.
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