Die Anhänger Fenerbahces hatten während des Spiels gegen Dynamo Kiew (1:2 n.V.) in der Qualifikationsrunde der Champions League den Namen des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin skandiert.
Der ukrainische Türkei-Botschafter Wasyl Bodnar verurteilte das Verhalten scharf.
Oleg Nikolenko, der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, hatte getwittert: "Unsere Streitkräfte haben Putin auf türkischem Boden mit 2:1 geschlagen. Wir empfehlen den türkischen Fans, auf der Gewinnerseite zu stehen."
Bundesliga
Stimmen zum Eintracht-Debakel: "Haben Arsch aufgerissen bekommen"
05/08/2022 UM 22:41
Fenerbahce hatte sich zwar in einer Stellungnahme zunächst vom Verhalten der Anhänger distanziert, wollte sich aber nicht entschuldigen: "Es obliegt dem ukrainischen Botschafter und dem Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, sich nach ihren unangemessenen Äußerungen bei uns zu entschuldigen", sagte Vereinspräsident Ali Koc.
Das könnte Dich ebenfalls interessieren: Sechs Watschn zum Auftakt: Bayern führt Frankfurt vor
(SID)

Klopp erneuert Kritik: "Dann werde ich wirklich wütend"

Serie A
Nächster Top-Transfer für Mourinho: Roma leiht Wijnaldum aus
05/08/2022 UM 21:38
Premier League
Eigentor besiegelt Derbysieg: Arsenal müht sich zum Auftakterfolg
05/08/2022 UM 21:14