Transfer-Check FC Bayern: Zieht es Bernardo Silva von Monaco an die Isar?

Die Personalplanungen für die kommende Saison laufen beim FC Bayern bereits auf Hochtouren. Nach den bevorstehenden Karriereenden von Xabi Alonso und Philipp Lahm sind die Münchner auf der Suche nach hochkarätigem Personal. Ein junger Portugiese in Diensten des ManCity-Bezwingers AS Monaco soll es den Bayern-Bossen ganz besonders angetan haben.

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Der AS Monaco sorgt in der Ligue 1 und der Champions League aktuell für Furore. Eine Stütze des Teams ist der 22-Jährige Bernardo Silva.
Zahlreiche europäische Top-Klubs haben den Portugiesen bereits auf ihrem Radar. Laut einem Bericht der spanischen Sportzeitung "Mundo Deportivo" steigt nun auch der FC Bayern in den Poker um das Offensiv-Juwel ein.
Neben dem Deutschen Rekordmeister sollen auch der FC Barcelona, Manchester United, Arsenal, Chelsea, Juventus und Inter Mailand an Silva dran sein.
Das spanische Blatt begründet das Bayern-Interesse mit dem Abschied von Xabi Alonso im Sommer: So könnten Thiago und Vidal die Doppel-6 bilden, davor soll der Portugiese das offensive Mittelfeld beleben. Außerdem ist Silva, der bei den Monegassen die prestigeträchtige "10" trägt, auf den Außen variabel einsetzbar.

Starke Zahlen für Silva in Monaco

Silva sammelte in 132 Spielen für Monaco 43 Scorerpunkte (26 Tore, 17 Vorlagen), legte im Achtelfinal-Rückspiel gegen ManCity das wichtige 1:0 von Kylian Mbappé auf.
Schmerzvolle Erinnerungen hat auch die deutsche U21 an den portugiesischen Nationalspieler: Beim 0:5 im EM-Halbfinale 2015 eröffnete der 1,73 Meter große Techniker den Torreigen.
Eurosport-Check: Bernardo Silva ist eines der größten Offensiv-Talente in Europa. Mit seinen 22 Jahren hat er bereits über 150 Pflichtspiele auf dem Buckel und gehört beim Tabellenführer der Ligue 1 zum Stammpersonal. Junges Personal würde dem etwas in die Jahre gekommenen Kader der Bayern guttun. Aber: Öffnen Barcelona oder Manchester ihre Geldschatullen, steigt der Preis vermutlich schnell in absurde Höhen. Hier werden die Bayern kaum mitbieten wollen.
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