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1899 Hoffenheim soll an Branimir Hrgota von Borussia Mönchengladbach interessiert sein
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Publiziert 13/08/2015 um 09:40 GMT+2 Uhr
Ist Kevin Kuranyi nicht genug? Die TSG 1899 Hoffenheim könnte auf das peinliche Pokal-Aus reagieren und sich weitere Verstärkung für die Offensive ins Haus holen. Offenbar steht Branimir Hrgota im Fokus der Kraichgauer, bei Borussia Mönchengladbach kam der Schwede zuletzt kaum mehr zum Einsatz. In diesem Kontext wissen Hrgotas Aussagen durchaus zu verwundern.
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Den Saisonstart verpatzte 1899 Hoffenheim gründlich, mit dem 0:2 bei den Münchner "Löwen" setzte es den Pokal-K.o. Trotz des namhaften Transfers von Kevin Kuranyi könnte die Elf von Markus Gisdol noch Verstärkung im Angriff vertragen.
Passend dazu berichtet der "kicker" von einem Hoffenheimer Interesse an Gladbachs Branimir Hrgota und zitiert TSG-Manager Alexander Rosen so: "Wir haben den Spielraum, um noch reagieren zu können."
Hrgota, 22-jähriger Schwede, brachte es bei der Borussia im Vorjahr auf acht Tore in der Europa League. Seine Bundesliga-Bilanz war allerdings mäßig: 17 Partien, zwei Treffer, kein Einsatz nach dem 23. Spieltag. In der üppig besetzten Offensive wird er es auch im neuen Arbeitsjahr schwer haben.
Hrgota: "Wer will nicht bei Borussia spielen?"
Von Abschied wollte Hrgota, der auf der linken Seite und im Zentrum auflaufen kann, in der Sommervorbereitung aber nichts wissen.
"Ich würde gerne bleiben", meinte er da. "Borussia ist ein super Klub. Die Fans sind überragend, der Trainer ist überragend, die Mannschaft ist überragend - und wir spielen jetzt Champions League. Wer will unter diesen Voraussetzungen denn nicht bei Borussia spielen? Ich muss noch mehr kämpfen als früher. Das werde ich machen und Gas geben."
Hrgota ist seit 2012 am Niederrhein und steht dort bis 2016 unter Vertrag,
Eurosport-Check: Das Getümmel im Gladbacher Angriff ist durch Max Kruses Abgang nicht kleiner geworden, selbst ein Juwel wie Thorgan Hazard war bisher mehr Joker denn Stammspieler. Im Prinzip wäre ein Wechsel zu einem ambitionierten Klub sinnvoll, mit 22 braucht Hrgota vor allem Praxis - die er in Hoffenheim mutmaßlich eher erhalten würde.
Transferwahrscheinlichkeit: 40 Prozent.
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