UEFA Nations League: Bundestrainer Hansi Flick stärkt Thomas Müller den Rücken - Nationalspieler in der Kritik

Zum Abschluss der Gruppenphase der UEFA Nations League gegen England wurde Thomas Müller nicht in die Startelf berufen. Eine Reaktion auf die jüngste Kritik am Starspieler des FC Bayern München? Laut Hansi Flick hängen die beiden Ereignisse nicht zusammen. "Für mich stellt sich die Frage Thomas Müller überhaupt nicht", so der 57-Jährige und erklärte den Wechsel in der Startformation.

Thomas Müller und Hansi Flick

Fotocredit: Getty Images

Vielmehr wollte Flick in der Offensive für Abwechslung sorgen und andere Akteure für ihre starken Leistungen belohnen. "Es war klar, dass Jamal (Musiala) spielt. Er ist wie Kai Havertz ein toller Fußballer. Sie tun uns gut", erklärte der Bundestrainer den Wechsel in der Startelf.
"Thomas gibt der Mannschaft so viel. Er ist ein erfahrener Spieler", führte er im Interview bei "RTL" weiter aus. "Die Frage Thomas Müller stellt sich mir aber überhaupt nicht", unterstrich er seinen Zuspruch für Müller.
Der 33-Jährige hat - ähnlich wie die gesamte Mannschaft des FC Bayern - schwierige Wochen hinter sich. In den letzten sieben Spielen für den FC Bayern blieb der Weltmeister von 2014 ohne eine einzige Torbeteiligung.
Der ehemalige Nationalspieler Mario Basler ging mit Müller zuletzt sogar hart ins Gericht: "Ein Thomas Müller, der völlig aus der Form ist - raus mit dem!" Bei der Weltmeisterschaft im Dezember sollte man sich laut Basler nicht mehr zu sehr auf den Leistungsträger verlassen: "Ich glaube, dass Müllers Form bei der WM, bei großen Spielen, nicht mehr die ist wie früher."
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Quelle: Perform

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