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Wegen Klinsmann-Sohn: Hertha-Manager Preetz rügt Torwart-Trainer Petry
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Publiziert 08/03/2018 um 16:06 GMT+1 Uhr
Hertha-Manager Michael Preetz hat Torwart-Trainer Zsolt Petry nach dessen Kritik an Nachwuchskeeper Jonathan Klinsmann zurecht gewiesen. "Zuerst werde ich mit unserem Torwart-Trainer mal über den Unterschied von interner und externer Kommunikation sprechen", sagte Preetz. Petry hatte den derzeit dritten Schlussmann, Sohn von Jürgen Klinsmann, für seine zu lockere Einstellung kritisiert.
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Der Ungar vermisse beim in den USA aufgewachsenen Klinsmann aktuell "das seriöse und fokussierte Arbeiten", da sei er "noch ein bisschen zu amerikanisch".
Dardai relativiert Preetz' Aussage
"Ich glaube nicht, dass Zsolt ein so krass negativer Mensch ist. Er geht sehr gut um mit seinen Torhütern", sagte Dardai und verwies auch auf die Rolle der Medien: "Ich glaube, das war einen Tick zu negativ geschrieben." Auch Preetz nahm der Diskussion um Klinsmann Junior, der im vorigen Sommer nach Berlin gekommen war und dort noch bis 2019 unter Vertrag steht, den Wind aus den Segeln.
Vor allem will die sportliche Führung Klinsmann "Zeit geben". "Es gibt eine Menge Dinge, an denen man arbeiten muss. Das ist gar keine Frage", sagte Preetz: "Aber mit ihm und gemeinsam im Austausch mit ihm. Diesen Weg werden wir, wenn wir das einkassiert haben, was in den letzten Tagen war, versuchen zu bestreiten."
Dardai führte zudem Klinsmanns berühmten Vater als Grund für die besondere Betrachtung seiner Situation an. "Wenn er nicht Jonathan Klinsmann heißen würde, würden wir dann beim dritten oder vierten Torwart so ein Theater machen", fragte der Coach rhetorisch.
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