Kamerun nach Playoff-Niederlage gegen DR Kongo nicht bei WM 2026 dabei - Nigeria schlägt Gabun mit Aubameyang

Kamerun ist in den Playoffs für die WM 2026 bereits auf kontinentaler Ebene gescheitert. Im Halbfinale schockte die Demokratische Republik Kongo in Form von Chancel Mbemba die unbezähmbaren Löwen beim 0:1 (0:0) in der Nachspielzeit. Auch der Traum von einer WM-Teilnahme von Gabun und Pierre-Emerick Aubameyang ist nach der 1:4-Niederlage nach Verlängerung gegen Nigeria ausgeträumt.

Kamerun scheitert in der WM-Qualifikation

Fotocredit: Imago

Mario Lemina rettete Gabun in der 89. Minute noch in die Verlängerung. Da präsentierte sich Nigeria eiskalt und zerstörten durch Chidera Ejuke (97.) und dem doppelten Victor Osimhen (102./110.) den Traum. Beim Start der WM 2030 steht Aubameyang kurz vor seinem 41. Geburtstag.
Der Angreifer, mittlerweile in Diensten des französischen Traditionsklubs Olympique Marseille, erzielte zwischen 2013 und 2018 insgesamt 98 Bundesligatreffer für Borussia Dortmund. Sein Heimatland konnte sich noch nie für eine WM qualifizieren.
Nigeria trifft im Finale um ein Ticket für die interkontinentalen Playoffs, bei denen zwei weitere WM-Teilnehmer gesucht werden, auf die DR Kongo.
Kamerun, mit acht WM-Teilnahmen Rekordteilnehmer in Afrika, muss sich also bis mindestens 2030 gedulden.
(SID)
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Quelle: SID


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